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Barmenia Pflegezusatzversicherung Tarifübersicht Pflege 100 / 100D

Der Tarif Pflege 100 / 100D der Barmenia ist eine Pflegezusatzversicherung nach Pflegegraden. Dieser Tarif ist ein starrer Tarif, daher können Sie die Vergleichsrechner private Pflegeversicherung inkl. Barmenia Pflege 100/100Dgewünschte Absicherung nur für Pflegegrad 5 selber festlegen. Die restlichen Pflegegrade werden von der Gesellschaft automatisch an diesen angeglichen. Außerdem bietet die Barmenia im Tarif Pflege 100 / D die Zusatzbausteine D und PM0. Mit dem Zusatzbaustein D können die Leistungen in den Pflegegraden 4 und 5 verdoppelt werden. Um den Startbeitrag zu senken kann der Tarif von Versicherungsnehmern im Alter von 21-59 Jahren ohne Altersrückstellung abgeschlossen werden. In diesem Fall wird der Beitrag bis zum 60. Lebensjahr schrittweise alle 5 Jahre entsprechend angepasst.

Tarifinformationen Barmenia Pflege 100 / 100D

Pflegegrad

Häusliche Pflege (durch Angehörige, Laien oder ambulanten Dienst)

Vollstationäre Pflege

1 100 % 100 %
2 100 % 100 %
3 100 % 100 %
4 100 % 100 %
5 100 % 100 %

Beispiel: Diese Leistungen erhalten Sie, wenn 1500€ in Pflegegrad 5 abgesichert werden!

Pflegegrad

Häusliche Pflege (durch Angehörige, Laien oder ambulanten Dienst)

Vollstationäre Pflege

1 1.500 Euro 1.500 Euro
2 1.500 Euro 1.500 Euro
3 1.500 Euro 1.500 Euro
4 1.500 Euro 1.500 Euro
5 1.500 Euro 1.500 Euro

Weitere Tarif Informationen Barmenia Pflege 100/D

Förderfähig nach Pflege BahrTarifdetails Barmenia Pflege 100/D
Dieser Tarif kann nicht mit 5€ staatlich gefördert werden.

Leistungen auch bei Pflege durch Familienangehörige / Laienpflege
Die vereinbarten Leistungen werden auch bei der Pflege durch Familienangehörige Freunde oder Laien erbracht.

Beitragsfreiheit im Leistungsfall
Besteht für die versicherte Person mindestens eine Pflegebedürftigkeit nach Pflegegrad 4, ist diese von der Beitragszahlung befreit.

Einmalleistung bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit
Wenn die versicherte Person erstmals den Pflegegrad 4 oder 5 zugeordnet worden ist, erhält Sie das 5fache des vereinbarten Monatssatzes des Pflegegrades 5.

Dynamik ohne erneute Gesundheitsprüfung
Der Versicherer bietet die Möglichkeit das versicherte Pflegegeld ohne erneute Gesundheitsprüfung alle 3 Jahre um 10% zu erhöhen. Auch im Leistungsfall hat die versicherte Person die Möglichkeit das versicherte Pflegetagegeld entsprechend zu erhöhen.

Verzicht auf Wartezeit
Es wird auf eine Wartezeit verzichtet.

Verzicht des Versicherers auf das ordentliche Kündigungsrecht
Es wird vom Versicherer auf das ordentliche Kündigungsrecht verzichtet.

Leistungen bei Pflegebedürftigkeit durch Suchterkrankung
Ja, auch wenn die Pflegebedürftigkeit auf einer Suchterkrankung beruht leistet der Versicherer.

Leistungen bei stationärer Reha oder Kur
Ja, auch bei einer stationären Rehabilationsmaßnahme, Kur-oder Sanatoriumsbehandlung leistet der Versicherer.

Leistungen bei stationären Aufenthalt im Krankenhaus
Ja, auch bei der vollstationären Heilbehandlung leistet der Versicherer.

Geltungsbereich
Der Versicherungsschutz erstreckt sich weltweit.

Höchstes Aufnahmealter
Das maximale Aufnahmealter der Pflegeversicherung ist das 75. Lebensjahr.

Maximal versicherbare Tagessätze
Maximal kann ein Tagessatz von 100€ in Pflegegrad 1-5 versichert werden.

Gesundheitsfragen im Tarif Barmenia Pflege 100 / 100D

1 Besteht oder bestand in den letzten 5 Jahren Barmenia Pflege 100/100D Gesundheitsfragen
– eine der nachstehend aufgelisteten Erkrankungen, Gesundheitsstörungen und/oder -beeinträchtigungen?
– eine anerkannte Behinderung nach deutschem Schwerbehindertenrecht?
– Berufs-, Dienst- oder Erwerbsunfähigkeit oder wurde ein Antrag auf Leistungen gestellt?
– Pflegebedürftigkeit oder wurde ein Antrag auf Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung gestellt?

A
Abhängigkeit vom Beatmungsgerät, Alzheimer, Amputationen (Arm und/oder Bein), Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), Angina Pectoris (Schmerzen durch Verengung der Herzkranzgefäße), Aortenaneurysma (Aussackung der Hauptschlagader), Autismus (Entwicklungsstörung)

B
Bestrahlungsfolgen

C
Chorea Huntington (erbliche Nervenerkrankung), COPD (chronisches Lungenemphysem), Creutzfeldt-Jakob (Krankheit des Nervensystems), Colitis oder Morbus Crohn (chronisch entzündliche Darmerkrankungen)

D
Demenz, Diabetes mellitus (Zuckererkrankung), Dialyse (Blutwäsche wegen Nierenversagen), Down-Syndrom (Chromosomenerkrankung)

E
Entwicklungsstörungen (frühkindlich im Rahmen einer bestehenden Behandlungs- und/oder Unterstützungsbedürftigkeit), Epilepsie (Krampfleiden)

H
Hämophilie (Bluter), Hemiparese oder Hemiplegie (Halbseitenlähmung), Hepatitis B/Hepatitis C (virusbedingte Leberentzündung), Herzkrankheiten (Erkrankungen der Herzklappen, des Herzmuskels und der Herzkranzgefäße, Herzrhythmusstörungen) -ausgenommen: Bluthochdruck, HIV-Infektion (AIDS-Erkrankung)

I
Immunschwäche, angeborene/erworbene

K
Kinderlähmung, Kollagenosen (Bindegewebserkrankung wie Sklerodermie, Lupus erythematodes, Dermatomyositis, Polymyositis, Sjögren-Syndrom), Koma, Krebs (alle Arten von bösartigen Neubildungen)

L
Lähmungen (u. a. auch Querschnittslähmungen), Leberzirrhose (Leberzellschaden), Lungenembolie (Lungengefäßverschluss), Lymphödem (Lymphstau)

M
Makuladegeneration, altersbedingt(Augenhintergrundveränderung), Morbus Bechterew (chronisch entzündliche rheumatische Erkrankung der Wirbelsäule), Mukoviszidose (angeborene Stoffwechselerkrankung), Multiple Sklerose, Myasthenie (Muskelschwäche), Myokardinfarkt (Herzinfarkt), Myopathie (Muskelerkrankung)

N
Netzhautablösung, Neurodegenerative Erkrankung (u. a. Degeneration des Gehirns oder Nervensystems), Niereninsuffizienz, chronische (Nierenfunktionsstörung)

O
Organ- oder Gewebetransplantation (als Organempfänger)

P
Parkinson, Picksche Krankheit (neurodegenerative Erkrankung), Polyarthritis, chronische und Psoriasisarthritis (Rheuma), Polyneuropathie (Erkrankung des Nervensystems), Psychische Erkrankungen (nur bei laufender Behandlung – therapeutisch und/oder medikamentös)

R
Rückenmarkkrankheiten

S
Sarkoidose (entzündliche Erkrankung der Lunge), Schädel-Hirntrauma mit Hirnblutung, Schizophrenie, Schlaganfall (Apoplex), Sehnervschädigung, Skeletterkrankungen (z. B. behandlungsbedürftige Osteoporose und/oder Arthrose), Stoffwechselerkrankungen (z. B. Morbus Fabry, Morbus Gaucher, Mukoviszidose, Porphyrie, Diabetes, genetischer Enzymmangel) – ausgenommen: Schilddrüsenerkrankungen und Fettstoffwechselstörungen, Subdurales Hämatom (Blutung in der Schädelhöhle), Suchterkrankungen (Alkohol, Medikamente, Drogen)

U
Übergewicht (BMI >40)

V
vorgeburtlich verursachte Erkrankungen und/oder Schädigungen (infolge Fehlbildungen, Infektionen, schädlichem Substanzgebrauch)

W
Wirbelsäulenschaden

Z
Zerebralparese (Hirnschädigung), Zerebrovaskuläre Krankheiten (Folgen von Durchblutungsstörungen des Gehirns)

 

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