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Concordia Pflegezusatzversicherung Tarifübersicht PT

Achtung neue Tarife nach Pflegegrade Dieser Tarif wird von der Gesellschaft nicht mehr angeboten.
Es handelt sich hierbei um eine Pflegezusatzversicherung nach Pflegestufen.

Die aktuellen Tarife nach Pflegegraden finden Sie in unserem Vergleichsrechner.

Zum Vergleichsrechner!

Die Concordia stellt verschiedene Möglichkeiten einer Pflegezusatzversicherung zur Verfügung. Der Pflegetagegeldtarif PT zählt zu den starren Tarifen. Hierbei sind die Pflegestufen I, II und III abgesichert. Wer sich lieber für einen flexiblen Tarif entscheidet  kann sich aus den Tarifbausteinen PT0, PT1, PT2 und PT3 die gewünschte Absicherung selber zusammenstellen. Hierbei kann man frei wählen welche Pflegestufen versichert werden sollen. Außerdem kann man die Tagessätze der Tarifbausteine (PT0,  PT1, PT2 und PT3) individuell festlegen.

Tarifinformationen Concordia Pflegetagegeld PT

Der Tarif PT von der Concordia gehört zu den starren Tarifen hier sind die Pflegestufe 1,2 prozentual von der gewünschten Absicherung der Pflegestufe 3 abhängig. Für eine Absicherung in Pflegestufe 0 kann der klassische Pflegetagegeldtarif PT mit dem Tarifbaustein PT0 kombiniert werden. so kann man den Tagessatz für Pflegestufe 0 individuell festlegen.

Pflegestufe

Häusliche Pflege (durch Angehörige, Laien oder ambulanten Dienst)

Vollstationäre Pflege

0 0 % 0 %
1 25 % 100 %
2 50 % 100 %
3 100 % 100 %

Beispiel: Diese Leistungen erhalten Sie, wenn 1500€ in Pflegestufe 3 abgesichert werden!

Pflegestufe

Häusliche Pflege (durch Angehörige, Laien oder ambulanten Dienst)

Vollstationäre Pflege

0
1 375 Euro 1.500 Euro
2 750 Euro 1.500 Euro
3 1.500 Euro 1.500 Euro

Außerdem bietet die Concordia ein flexibles Produkt an. Durch die Kombination der Tarife PT0, PT1, PT2 und PT3 kann für jede Pflegestufe ein individuelles Pflegetagegeld vereinbart werden. Die Concordia zahlt dann das jeweils vereinbarte Pflegegeld.

Förderfähig nach Pflege Bahr
Nein die Pflegetagegeldversicherung der Concordia ist nicht förderfähig.

Leistung auch bei Pflege durch Familienangehörige / Laienpflege
Ja

Beitragsfreiheit im Leistungsfall
Ja, besteht für eine versicherte Person eine Pflegebedürftigkeit mindestens nach Pflegestufe I, so ist der Versicherungsnehmer von der Verpflichtung zur Beitragszahlung befreit.

Einmalleistung bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit
Bei erstmaliger Feststellung der Pflegebedürftigkeit (ab Pflegestufe I) wird eine Sonderzahlung in Höhe des 50fachen Tagessatzes der Pflegestufe III gezahlt.

Dynamik ohne erneute Gesundheitsprüfung
Alle fünf Jahre besteht eine Erhöhungsoption der Leistungen. Diese besteht auch im Leistungsfall. Die Höhe der Anpassung ist von der Steigerung des Lebenshaltungsindex abhängig.

Verzicht auf Wartezeit
Die Wartezeit beträgt ein Jahr. Sie entfällt bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit.

Verzichtet der Versicherer auf das ordentliche Kündigungsrecht?
Ja, der Versicherer verzichtet auf das ordentliche Kündigungsrecht.

Geltungsbereich Weltweit
Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf Pflege in der Bundesrepublik Deutschland. Darüber hinaus erstreckt er sich auf Mitgliedstaaten der Europäischen Union und Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum.

Höchstes Aufnahmealter
Es gibt kein Mindest- oder Höchstaufnahmealter in der Pflegezusatzversicherung der Concordia.

Maximal versicherbare Tagessätze
Maximal kann ein Tagessatz von 100 Euro versichert werden.

 

Gesundheitsfragen im Pflegetagegeldtarif der Concordia

  1. Haben Sie innerhalb der letzten 10 Jahre Leistungen aus einer Pflegeversicherung, Blindengeld oder Rente wegen Unfall, Berufs oder Dienstunfähigkeit bzw. Erwerbsminderung erhalten, haben Sie einen anerkannten Grad der Behinderung (MdE, GdB) von mindestens 50 % oder wurde ein entsprechender Antrag gestellt bzw. ist dies beabsichtigt?
  2. Besteht oder bestand innerhalb der letzten 5 Jahre eine der folgenden Erkrankungen/Diagnosen:

(Falls aufgrund der aufgeführten Erkrankungen/Diagnosen innerhalb des Fragezeitraums Behandlungen (z.B. Untersuchungen, Medikationen) stattgefunden haben, ist diese Fragestellung ebenfalls mit „Ja“ zu beantworten.)
Körperliche bzw. geistige Entwicklungsverzögerung, Gedächtnisstörung, Geistige Behinderung, Depression, Schizophrenie, Gehirnblutung, Hirntumor, Alzheimer, Demenz, Parkinson, Schlaganfall, Epilepsie, Multiple Sklerose, Amyotrophe Lateralsklerose, Myasthenie, Amputation, Lähmungen bzw. Schwäche von Gliedmaßen, Blindheit, Arterienverkalkung, Koronare Herzkrankheit, Angina pectoris, Herzinfarkt, Herzschwäche, Herzklappenfehler, Tumor-/Krebserkrankung, Leukämie, Lymphome, Lungenemphysem, Lungenfibrose, COPD, HIV-Infektion/Aids, Hepatitis, Leberzirrhose, Nierenerkrankungen (außer Nierensteine und Nierenbeckenentzündungen), Diabetes mellitus, Osteoporose, Rheumatische Erkrankungen, Alkohol-, Medikamenten- oder Drogenabhängigkeit?

 

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