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DKV Pflegezusatzversicherung Tarifübersicht PTG

Die Deutsche Krankenversicherung AG hat Ihren Tarif PTG nach Pflegegraden vorgestellt. Die überarbeitete Version der privaten Pflegetagegeldversicherung Vergleichsrechner private Pflegeversicherung inkl. DKV PTGPTG zählt (wie der aktuelle PTG) zu den starren Tarifen. Der Antragsteller kann die Absicherungshöhe für Pflegegrad 4 festlegen. Die anderen Pflegegrade werden anteilig an diesen angeglichen. Als Besonderheit an diesem Tarif kann man sehen, dass die private Pflegeversicherung PTG bei vollstationärer Pflege 100 % der Leistungen in den Pflegegraden 1-4 erbringt. In Pflegegrad 5 werden sogar 150 % erbracht.

Tarifinformationen DKV PTG – nach Pflegegraden

Pflegegrad

Häusliche Pflege (durch Angehörige, Laien oder ambulanten Dienst)

Vollstationäre Pflege

1 30 % 100 %
2 40 % 100 %
3 70 % 100 %
4 100 % 100 %
5 150 % 150 %

Beispiel: Diese Leistungen erhalten Sie, wenn 1500€ in Pflegegrad 4 abgesichert werden!

Pflegegrad

Häusliche Pflege (durch Angehörige, Laien oder ambulanten Dienst)

Vollstationäre Pflege

1 450 Euro 1.500 Euro
2 600 Euro 1.500 Euro
3 1.050 Euro 1.500 Euro
4 1.500 Euro 1.500 Euro
5 2.250 Euro 2.250 Euro

Förderfähig nach Pflege Bahr
Nein die Pflegezusatzversicheurng PTG ist nicht förderfähig. Den förderfähigen Pflege Bahr  Tarif von der Deutschen Krankenversicherung AG  KFP finden Sie unter anderem auch in unserem Vergleichsrechner unter dem Reiter Pflege Bahr.

Leistung auch bei Pflege durch Familienangehörige / Laienpflege
Auch bei der Pflege durch Familienangehörige oder Laien zahlt die DKV die vereinbarten Leistungen.

Beitragsfreiheit im Leistungsfall
Eine Beitragsbefreiung im Leistungsfall ist nicht abgesichert.Tarifdetails DKV PTG im Überblick

Einmalleistung bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit
Eine Einmalleistung im Leistungsfall ist nicht abgesichert.

Dynamik ohne erneute Gesundheitsprüfung
Das vereinbarte Pflegetagegeld wird alle 3 Jahre um 5 Euro erhöht (auch nach Eintritt der Pflegebedürftigkeit). Eine erneute Gesundheitsprüfung ist nicht notwendig.

Verzicht auf Wartezeit
Die DKV verzichtet in der Pflegetagegeldversicherung PTG auf eine Wartezeit.

Verzichtet der Versicherer auf das ordentliche Kündigungsrecht?
Ja, die DKV Pflegeversicherung verzichtet auf das ordentliche Kündigungsrecht.

Leistung bei Pflegebedürftigkeit durch Suchterkrankung
Der Tarif PTG leistet auch bei der Pflegebedürftigkeit durch Suchterkrankungen.

Leistung bei stationärem Aufenthalt im Krankenhaus
Die Leistungen werden in voller Höhe weiter gezahlt.

Leistung bei stationärer Reha oder Kur
Die Leistungen werden in voller Höhe weiter gezahlt.

Geltungsbereich Weltweit
Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf die Mitgliedsstaaten der EU sowie auf die Mitgliedsstaaten des Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum.

Höchstes Aufnahmealter
Bei der DKV Pflegezusatzversicherung PTG gibt es kein maximales Aufnahmealter!

Maximal versicherbare Tagessätze
In der privaten Pflegezusatzversicherung nach Pflegegraden können maximal 160 € in Pflegegrad 4 abgesichert werden.

GesundheitsfragenImformation zu den Gesundheitsfragen im Tarif PTG der DKV

1 Haben Sie ein transplantiertes Organ,
künstliche Gelenke, Implantate (außer Zahnimplantate)? Wurde eine Pflegebedürftigkeit, Behinderung oder Erwerbsminderung beantragt oder anerkannt?
Bei Beantwortung der Frage mit „ja“ wird nach folgenden Erkrankungen gefragt:
1.1 Pflegebedürftigkeit
1.2 Erwerbsminderung
1.3 Erwerbsminderung über 50 %
1.4 anerkannter Grad einer Behinderung
1.5 anerkannter Grad einer Behinderung über 50 %
1.6 Organtransplantation
1.7 Künstliche Gelenke oder sonstige Implantate, außer Zähnen
(z. B. künstliche Knie- oder Hüftgelenke, Brustimplantate, Herzschrittmacher)

2 Wurden Sie in den letzten 4 Jahren
aufgrund von Krankheiten oder Beschwerden behandelt oder beraten? Sind Untersuchungen und Behandlungen aufgrund von Krankheiten oder Beschwerden angeraten oder beabsichtigt?
Bei Beantwortung der Frage mit „ja“ wird nach folgenden Erkrankungen gefragt:
2.1 Chronische Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems:
Rheuma, Morbus Bechterew, Osteoporose, Fibromyalgie, chronisches Schmerzsyndrom, Osteomyelitis
2.2 Chronische Erkrankungen des Nervensystems:
Epilepsie, neuromuskuläre Erkrankungen (z.B. fortschreitende Muskelschwäche), Parkinson, Multiple Sklerose, Lähmungen, Amyotrophe Lateralsklerose, Chorea Huntington, Polyneuropathie
2.3 Chronische Darmerkrankungen (z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Kurzdarmsyndrom)
2.4 Chronische Nierenerkrankungen (z.B. verminderte Nierenfunktion, Glomerulonephritis)
2.5 Schwere chronische Erkrankungen der Atmungsorgane:
Lungenemphysem, chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Mukoviszidose, Schlafapnoe-Syndrom, Sarkoidose
2.6 Erkrankungen des Herzens und der Herzkranzgefäße (z.B. koronare Herzkrankheit [KHK], Herzinfarkt, Herzmuskelschwäche,
Herzklappenfehler, Vorhoflimmern)
2.7 Arterielle Gefäßerkrankungen: Aortenerweiterung, Verengung oder Verschluss von Schlagadern (z.B. periphere arterielle Verschlusskrankheit)
2.8 Durchblutungsstörung des Gehirns:
Schlaganfall, transitorische ischämische Attacke (TIA), Hirnblutung, Carotisstenose (Verengung der Halsschlagader)
2.9 Lebererkrankungen: chronische Virushepatitis, Leberzirrhose, Hämochromatose
2.10 Krebs und sonstige bösartige Erkrankungen (z.B. Leukämie, Lymphom)
2.11 Psychische Erkrankungen oder Störungen (z.B. Depression, Schizophrenie, Zwangsstörung, Demenz; Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten, Drogen)
2.12 Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), angeborene Stoffwechselerkrankungen
2.13 HIV-Infektion, Tuberkulose, Bluterkrankheit
2.14 Fehlbildungen des Bewegungsapparats oder der inneren Organe
2.15 Stationärer Krankenhausaufenthalt wegen Wirbelsäulenerkrankungen (z.B. Bandscheibenvorfall)
2.16 Gelenkerkrankungen (z.B. Arthrose, Arthritis, Gicht)
2.17 Hörsturz, Tinnitus, Schwindel, Gleichgewichtsstörung
2.18 Lymphödem (Stauung der Lymphgefäße)
2.19 Grüner Star oder Netzhauterkrankungen
2.20 Unterschiedliche Beinlängen (über 2 cm Differenz)
2.21 Blasenschwäche oder mehrfache Harnwegsinfekte
2.22 Hypertonie (Bluthochdruck)
2.23 Fettstoffwechselstörung, Fettleber, erhöhte Harnsäure

3 Fragen zur Person:
Größe / Gewicht

 


Nachfolgend finden Sie noch einmal die Leistungen vom Tarif PTG nach Pflegestufen – Altes Modell

Die DKV hat mit dem Tarif PTG einen neuen Pflegetagegeldtarif auf den Markt gebracht. Dieser ist durch seine hohen Leistungen besonders auffällig. So bekommen Versicherte bereits in Pflegestufe 0 30% der Leistungen aus Pflegestufe III. Bei der vollstationären Pflege werden in allen Pflegestufen 100% der vereinbarten Leistungen erbracht. Im Falle des Härtefall`s leistet die DKV sogar 150%. Das kostenlose Pflegetelefon unterstützt Sie bei allen Fragen zum Thema Pflege oder Pflegebetreuung.

Tarifinformationen DKV PTG

Die Pflegezusatzversicherung PTG der Deutschen Krankenversicherung gehört, wie die anderen Pflegetarife der DKV,  zu den starren Tarifen. Hier sind die Pflegestufen 0,1 und 2 prozentual von der gewünschten Absicherung der Pflegestufe 3 abhängig.

Pflegestufe

Häusliche Pflege (durch Angehörige, Laien oder ambulanten Dienst)

Vollstationäre Pflege

0 30 % 100 %
1 40 % 100 %
2 70 % 100 %
3 100 % 100 %

Beispiel: Diese Leistungen erhalten Sie, wenn 1500€ in Pflegestufe 3 abgesichert werden!

Pflegestufe

Häusliche Pflege (durch Angehörige, Laien oder ambulanten Dienst)

Vollstationäre Pflege

0 450 Euro 1.500 Euro
1 600 Euro 1.500 Euro
2 1.050 Euro 1.500 Euro
3 1.500 Euro 1.500 Euro

Die vollen Leistungen in der vollstationären Pflege werden auch erbracht, wenn diese laut Gutachter gar nicht notwendig ist. Wer sich also im Pflegeheim vollstationär pflegen lässt bekommt 100% der vereinbarten Leistungen in den 3 Pflegestufen. Bei einem Härtefall gibt es sogar 150% der Leistungen.

Förderfähig nach Pflege Bahr
Nein die Pflegeversicherung PTG ist nicht förderfähig. Den förderfähigen Pflege Bahr  Tarif von der Deutschen Krankenversicherung  KFP finden Sie unter anderem auch in unserem Vergleichsrechner unter dem Reiter Pflege Bahr.

Leistung auch bei Pflege durch Familienangehörige / Laienpflege
Auch bei der Pflege durch Familienangehörige oder Laien zahlt die DKV die vereinbarten Leistungen.

Beitragsfreiheit im Leistungsfall
Eine Beitragsbefreiung im Leistungsfall ist nicht abgesichert.

Einmalleistung bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit
Eine Einmalleistung im Leistungsfall ist nicht abgesichert.

Dynamik ohne erneute Gesundheitsprüfung
Das vereinbarte Pflegetagegeld wird alle 3 Jahre um 5 Euro erhöht (auch nach Eintritt der Pflegebedürftigkeit). Eine erneute Gesundheitsprüfung ist nicht notwendig.

Außerdem kann bei bestimmten, Lebensverändernden Anlässen die Höhe des Tagesgeldes um 5 bis 10 Euro verändert werden. (z.B. bei Hochzeit, Geburt oder Adoption eines Kindes, Scheidung, Tod oder Pflegebedürftigkeit des Ehepartners)

Verzicht auf Wartezeit
Der Versicherer verzichtet im Tarif PTG auf eine Wartezeit.

Verzichtet der Versicherer auf das ordentliche Kündigungsrecht?
Ja, der Versicherer verzichtet auf das ordentliche Kündigungsrecht.

Leistung bei Pflegebedürftigkeit durch Suchterkrankung
Der Tarif PTG leistet auch bei der Pflegebedürftigkeit durch Suchterkrankungen.

Leistung bei stationärem Aufenthalt im Krankenhaus
Die Leistungen werden in voller Höhe weiter gezahlt. Voraussetzung ist jedoch, dass die Pflegebedürftigkeit bereits vor Beginn der Behandlung festgestellt wurde.

Leistung bei stationärer Reha oder Kur
Die Leistungen werden in voller Höhe weiter gezahlt. Voraussetzung ist jedoch, dass die Pflegebedürftigkeit bereits vor Beginn der Behandlung festgestellt wurde.

Geltungsbereich Weltweit
Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf die Mitgliedsstaaten der EU sowie auf die Mitgliedsstaaten des Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum.

Höchstes Aufnahmealter
Maximal ist eine Aufnahme bis zum 120. Lebensjahr möglich.

Maximal versicherbare Tagessätze
Die Höhe der Tagessätze kann in 5 Euro Schritten bis maximal 160 Euro festgelegt werden.

Recht auf Tarifanpassung bei einer Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung
Im Tarif PTG ist ein erleichtertes Wechselrecht in einen neuen Tarif vorgesehen, wenn diese aufgrund einer gesetzlichen Änderung eingeführt wird. Der Versicherte kann dann innerhalb von 3 Monaten ohne erneute Gesundheitsprüfung in den neuen Tarif wechseln.

* zum Beispiel: Die Einführung der neuen Pflegegrade ab 2017

Gesundheitsfragen im Tarif PTG der DKV

1. Haben Sie ein transplantiertes Organ, künstliche Gelenke, Implantate (außer Zahnimplantate)? Wurde eine Pflegebedürftigkeit, Behinderung oder Erwerbsminderung beantragt oder anerkannt?

Bei Beantwortung der Frage 1 mit „Ja“ sind folgende Angaben erforderlich:

  • Pflegebedürftigkeit?
  • Erwerbsminderung?
  • Erwerbsminderung über 50?
  • anerkannter Grad einer Behinderung?
  • anerkannter Grad einer Behinderung über 50%?
  • Organtransplantation?
  • Künstliche Gelenke oder sonstige Implantate, außer Zähne (z.B. künstliches Knie- oder Hüftgelenke, Brustimplantate, Herzschrittmacher)?

2. Wurden Sie in den letzten 4 Jahren aufgrund von Krankheiten oder Beschwerden behandelt oder beraten? Sind Untersuchungen und Behandlungen aufgrund von Krankheiten oder Beschwerden angeraten oder beabsichtigt?

Bei Beantwortung der Frage 2 mit „ja“ sind die nachfolgenden Angaben erforderlich: (mit Ja oder Nein beantworten)

2.1 Chronische Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems:
Rheuma, Morbus Bechterew, Osteoporose, Fibromyalgie, chronisches Schmerzsyndrom, Osteomyelitis

2.2 Chronische Erkrankungen des Nervensystems:
Epilepsie, neuromuskuläre Erkrankungen (z.B. fortschreitende Muskelschwäche), Parkinson, Multiple Sklerose, Lähmungen, Amyotrophe Lateralsklerose, Chorea Huntington, Polyneuropathie

2.3 Chronische Darmerkrankungen (z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Kurzdarmsyndrom)

2.4 Chronische Nierenerkrankungen (z.B. verminderte Nierenfunktion, Glomerulonephritis)

2.5 Schwere chronische Erkrankungen der Atmungsorgane:
Lungenemphysem, chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Mukoviszidose, Schlafapnoe-Syndrom, Sarkoidose

2.6 Erkrankungen des Herzens und der Herzkranzgefäße (z.B. koronare Herzkrankheit [KHK], Herzinfarkt, Herzmuskelschwäche, Herzklappenfehler, Vorhoffl immern)

2.7 Arterielle Gefäßerkrankungen: Aortenerweiterung, Verengung oder Verschluss von Schlagadern (z.B. periphere arterielle Verschlusskrankheit)

2.8 Durchblutungsstörung des Gehirns:
Schlaganfall, transitorische ischämische Attacke (TIA), Hirnblutung, Carotisstenose (Verengung der Halsschlagader)

2.9 Lebererkrankungen:
chronische Virushepatitis, Leberzirrhose, Hämochromatose

2.10 Krebs und sonstige bösartige Erkrankungen (z.B. Leukämie, Lymphom)

2.11 Psychische Erkrankungen oder Störungen (z.B. Depression, Schizophrenie, Zwangsstörung, Demenz; Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten, Drogen)

2.12 Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), angeborene Stoffwechselerkrankungen

2.13 HIV-Infektion, Tuberkulose, Bluterkrankheit

2.14 Fehlbildungen des Bewegungsapparats oder der inneren Organe

2.15 Stationärer Krankenhausaufenthalt wegen Wirbelsäulenerkrankungen (z.B. Bandscheibenvorfall)

2.16 Gelenkerkrankungen (z.B. Arthrose, Arthritis, Gicht)

2.17 Hörsturz, Tinnitus, Schwindel, Gleichgewichtsstörung

2.18 Lymphödem (Stauung der Lymphgefäße)

2.19 Grüner Star oder Netzhauterkrankungen

2.21 Blasenschwäche oder mehrfache Harnwegsinfekte

2.22 Hypertonie (Bluthochdruck)

2.23Fettstoffwechselstörung, Fettleber, erhöhte Harnsäure

3. Größe und Gewicht

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