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Hallesche Pflegezusatzversicherung Tarifübersicht Olga Flex

Die Hallesche hat mit dem Tarif Olga Flex eine starre Pflegezusatzversicherung auf den Markt gebracht. Hierbei kann der Versicherungsnehmer das Vergleichsrechner private Pflegeversicherung inkl. Hallesche Olga Flexgewünschte Pflegemonatsgeld für Pflegegrad 5 selber festlegen. Versicherungsnehmer zwischen 21 und 60 Jahren haben außerdem die Möglichkeit, den monatlichen Startbeitrag zu senken. Hierzu können die Altersrückstellungen individuell gestaltet werden. Umso niedriger der monatliche Startbeitrag gewählt wird, desto mehr steigt der Beitrag in den kommenden Jahren.

Folgende Leistungen erhalten Sie in den einzelnen Pflegegraden im Tarif Hallesche Olga Flex

Pflegegrad

Häusliche Pflege (durch Angehörige, Laien oder ambulanten Dienst)

Vollstationäre Pflege

1 10 % 10 %
2 30 % 100 %
3 70 % 100 %
4 100 % 100 %
5 100 % 100 %

Beispiel: Diese Leistungen erhalten Sie, wenn 1500€ in Pflegegrad 5 abgesichert werden!

Pflegegrad

Häusliche Pflege (durch Angehörige, Laien oder ambulanten Dienst)

Vollstationäre Pflege

1 150 Euro 150 Euro
2 450 Euro 1.500 Euro
3 1.050 Euro 1.500 Euro
4 1.500 Euro 1.500 Euro
5 1.500 Euro 1.500 Euro

Weitere Tarif Informationen Hallesche Olga Flex:Tarifdetails im Überblick der Halleschen Olga Flex

Förderfähig nach Pflege Bahr
Nein, der Tarif Olga Flex ist nicht förderfähig.

Leistungen auch bei Pflege durch Familienangehörige / Laienpflege
Die vereinbarten Leistungen werden auch bei der Pflege durch Familienangehörige, Freunde und Laien erbracht.

Beitragsfreiheit im Leistungsfall
Besteht eine Pflegebedürftigkeit mindestens nach Pflegegrad 4, so wird die versicherte Person von der Beitragspflicht befreit.

Einmalleistung bei Eintritt in die Pflegebedürftigkeit
Ja, wenn die versicherte Person erstmals dem Pflegegrad 4 oder 5 (bzw. 6 Punkte nach ADL-Begutachtung) zugeordnet worden ist, erhält Sie in den ersten 30 Tagen des Leistungsanspruchs anstatt der tariflichen Leistungen das 3-fache des versicherten Tagessatzes.

Tritt die erstmalige Pflegebedürftigkeit nach Pflegegrad 4 oder 5 (bzw. 6 Punkten nach ADL-Begutachtung) unmittelbar durch und innerhalb von 6 Monaten nach einem Unfall ein, erhält die versicherte Person in den ersten 30 Tagen des Leistungsanspruchs anstatt der tariflichen Leistungen das 4-fache und für weitere 120 Tage des Leistungsanspruchs das 2-fache des versicherten Tagessatzes.

Dynamik ohne erneute Gesundheitsprüfung
Ja, der Versicherer bietet die Möglichkeit das versicherte Pflegegeld ohne erneute Gesundheitsprüfung alle 2 Jahre um 5% zu erhöhen.
Wird zweimal hintereinander der Erhöhung widersprochen, erlischt damit das Recht auf Erhöhung ohne Gesundheitsprüfung.

Verzicht auf Wartezeit
Die Hallesche verzichtet auf eine Wartezeit.

Verzicht des Versicherers auf das ordentliche Kündigungsrecht
Es wird vom Versicherer auf ein ordentliches Kündigungsrecht verzichtet.

Leistung bei Pflegebedürftigkeit durch Suchterkrankung
Ja, auch wenn die Pflegebedürftigkeit auf einer Suchterkrankung beruht leistet der Versicherer.

Leistung bei stationären Aufenthalt im Krankenhaus
Ja, auch bei einer vollstationären Heilbehandlung leistet der Tarif Olga Flex.

Leistungen bei stationärer Reha oder Kur
Ja, auch bei einer stationären Rehabilitationsmaßnahme, Kur- oder Sanatoriumsbehandlung leistet der Versicherer.

Geltungsbereich
Der Versicherungsschutz erstreckt sich weltweit.

Höchstes Aufnahmealter
Die Aufnahme in die Pflegetagegeldversicherung kann bis zum 70. Lebensjahr erfolgen.

Maximal versicherbare Tagessätze
Es kann maximal ein Tagessatz von 150 Euro in Pflegegrad 5 versichert werden.

Gesundheitsfragen im Tarif Olga Flex der HalleschenGesundheitsfragen der Halleschen Olga Flex

  1. Besteht eine
    (durch eine Pflegekasse, einen anderen Träger einer privaten Pflegepflichtversicherung oder anderweitig ärztlich festgestellte) Pflegebedürftigkeit bzw. wurde ein Antrag auf Anerkennung eines Pflegegrades gestellt, werden oder wurden Leistungen aus der sozialen oder privaten Pflegeversicherung bezogen?
  2. Besteht eine anerkannte Schwerbehinderung
    (Grad der Behinderung/GdB oder Minderung der Erwerbsfähigkeit/MdE) von mindestens 50% oder eine kindliche Entwicklungsstörung (Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten wie Lese-, Rechtschreib- und/oder Rechenstörung zählen nicht dazu)?
  3. Besteht oder bestand in den letzten 5 Jahren eine der folgenden Krankheiten oder Fehlbildungen?
    Erkrankungen des Gehirns oder des Zentralnervensystems:
    Alzheimer, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), Chorea Huntington, Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, Demenz, Epilepsie, Hirnblutung, Hirntumor, Hirnschädigung, Hydrozephalus, infantile Zerebralparese, Lähmung, Multiple Sklerose (MS), Parkinson, Polyneurophatie, Schlaganfall, Spina bifida, Wachkoma
    Erkrankungen des Herzens oder der Gefäße:
    Aneurysma, Angina pectoris, arterielle Verschlusskrankheit, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit, medikamentös behandelter BluthochdruckErkrankungen der Nieren:
    Chronisches Nierenversagen, chronische Niereninsuffizienz, Harnstauungsniere, ZystennierenErkrankungen der Lungen:
    Asthma bronchiale, chronische obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Lungenemphysem, Schlafapnoe-SyndromErkrankungen der Verdauungsorgane oder Stoffwechselerkrankungen:
    Chronische Hepatitis, Colitis ulcerosa, Diabetes mellitus, Leberfibrose, Leberzirrhose, Morbus Crohn, Mukoviszidose, primär biliäre Zirrhose, Schrumpfleber, ZystenleberErkrankungen des Muskel-Skelettsystems:
    Armamputation, Beinamputation, Bechterew, Glasknochenkrankheit, Hüftarthrose, Marmorknochenkrankheit, Muskeldystrophie, Osteoporose, rheumatische Erkrankung

    Sonstige Erkrankungen:
    Bösartige Neubildung (Krebserkrankung), HIV-Infektion, psychische Erkrankung, Alkohol-, Drogen- oder Medikamentenabhängigkeit, Down-Syndrom, Sarkoidose

 

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