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Private Zusatzversicherungen

Warum werden private Zusatzversicherungen überhaupt angeboten? Ganz einfach: die gesetzlichen Versicherungen, sei es Krankenversicherung oder auch die Pflegeversicherung decken nun mal nicht alle Kosten ab. Damit man im Falle eines Falles nicht an den Rand des finanziellen Ruins gedrängt wird, ist es durchaus zu empfehlen, eine zusätzliche, private Absicherung abzuschließen. Denn diese privaten Zusatzversicherungen schließen einen Großteil der Lücke zwischen den Kosten, die die gesetzlichen Versicherungen übernehmen und jene, die von einem persönlich getragen werden müssen.

Wie hoch die Kosten tatsächlich werden können, wenn man zu einem Pflegefall wird, verdeutlicht folgendes Beispiel:

Bei dem Pflegegrad 4 zahlt die Pflegekasse für die professionelle Betreuung in den eigenen vier Wänden eines Schwerstkranken im höchsten Fall 1.612 Euro. Wirft man allerdings einen Blick auf den realen Bedarf, dann liegen die Kosten weit über 3.300 Euro.
Zu der professionellen Pflege zählt neben der körperlichen Hygiene auch medizinische Betreuung, Übernahme von Tätigkeiten im Haushalt, und die Wahrnehmung von Arztterminen oder Therapien.

All das und noch einiges mehr kommt dann auf einen zu.

Es wurde am falschen Rad gedreht!

Der Mangel an Fachkräften, die eigentlich für eine umfangreiche Pflege notwendig wären hat schon lange dafür gesorgt, dass die Pflege zu einem sehr ernst zu nehmenden Problem geworden ist. Anstatt die staatlichen Zuschüsse zu erhöhen und gezielt in eine professionelle Pflege zu investieren, hält der Staat weiterhin an der minimalen Versorgung fest. Das muss jedem zu denken geben, denn leider ist ein Pflegefall kein abzusehendes Ereignis, sondern ein Schicksalsschlag dem keiner entkommen kann. Eine private Pflegeabsicherung ist daher mehr als zu empfehlen.

Angehörige werden ebenfalls zur Kasse gebeten

Darüber hinaus ist es möglich, dass im Pflegefall auch an die Angehörigen herangetreten wird, um sie zur Kasse zu bitten. Das sollte man stets bedenken. Ein Abschluss einer privaten Pflegeabsicherung ist daher nicht nur für einen persönlich sinnvoll, sondern auch, um den Rest der Familie vor horrenden Kosten zu schützen. Lesen Sie hier dazu mehr wie schnell ein solider Haushalt in Schieflage kommen kann .

 

Die Pflegeabsicherung ist sehr wichtig

Wer kerngesund ist und selten beim Arzt ist, setzt sich verständlicher Weise eher ungern mit der Thematik der Pflegeabsicherung auseinander. Doch je jünger man beim Abschluss einer zusätzlichen Pflegeabsicherung ist, desto attraktiver sind die Tarife. Das beweist der Pflegeabsicherung Vergleich. Hier zeigt sich wie unterschiedlich die Tarife bei den einzelnen Versicherungen tatsächlich sind.

Ein Beispiel zeigt deutlich, wie sich die Beiträge mit zunehmenden Alter erhöhen:

Jahrgang 1950 monatlicher Beitrag ab 70 Euro
Jahrgang 1960 monatlicher Beitrag ab 42 Euro
Jahrgang 1970 monatlicher Beitrag ab 26 Euro
Jahrgang 1980 monatlicher Beitrag ab 15 Euro
Jahrgang 1990 monatlicher Beitrag ab 9 Euro

Damit wird klar, dass der Zeitpunkt entscheidend ist, wann eine Pflegeabsicherung abgeschlossen werden sollte.

Worauf man beim Vergleich achten muss

Mit einem Pflegeabsicherungs Vergleich ist es möglich mit nur wenigen Klicks in Erfahrung bringen zu können, welche Leistungen bei welcher Versicherung zu erwarten sind. Das ist wichtig, denn im Fall eines Falles ist man schließlich auf die Pflegeabsicherung angewiesen. Zu unterscheiden sind auch die unterschiedlichen Pflegegrade. Die Kosten steigen selbstverständlich, wenn man in einen höheren Pflegegrad eingestuft wird. Es ist darauf zu achten, in welchem Umfang die Pflegeabsicherung auch eine Betreuung zu Hause übernimmt. Bei zahlreichen Versicherungen wird nämlich eine solche Dienstleistung nicht übernommen. Doch nicht jeder möchte als Pflegefall in einem Heim enden.
Daher darf man sich bei einem Pflegeabsicherung Vergleich nicht von den ersten Ergebnissen blenden lassen. Fakt ist, dass am Ende das Preis- Leistungsverhältnis stimmen muss. Es ist niemanden geholfen, wenn über die Jahre hinweg ein einigermaßen geringer Beitrag gezahlt wurde,doch wenn man dann zu einem Pflegefall wird, möglicher Weise sogar noch einiges an Kosten selber tragen muss.

Den Vergleichsrechner für die Pflegeabsicherung nutzen

Nachdem nun eindeutig erwiesen ist, wie sinnvoll es ist eine private Pflegeabsicherung vorzunehmen, bleibt nun nur noch der gute Rat, den hier vorhandenen Pflege Vergleichsrechner zu nutzen. Die Bedienung ist denkbar einfach und zeigt binnen weniger Augenblicke, welche verschiedenen Tarife zu welchen Beiträgen verfügbar sind. Alles was dazu eingegeben werden muss, ist das Geburtsdatum und der gewünschte Beginn der zusätzlichen Pflegeabsicherung. Der Pflege Vergleichsrechner ist stets auf einem aktuellen Stand, so dass man sicher sein kann, dass die meisten Versicherungen auch vertreten sind. Natürlich ist der Vergleichsrechner kostenlos und unverbindlich. Es muss also niemand befürchten, nach der Nutzung des Rechners eine Versicherung abschließen zu müssen. Es besteht allerdings die Möglichkeit, sich über einen weiterführenden Link direkt zur entsprechenden Versicherung weiterleiten zu lassen.