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Nürnberger Pflegezusatzversicherung Tarifübersicht PAS/PASR

Vergleichsrechner private Pflegeversicherung Der Tarif PAS/PASR ist die Pflegezusatzversicherung der Nürnberger Versicherung. Dieser Tarif ist ein sogenannter starrer Tarif, daher können Sie die gewünschte Absicherung nur für Pflegegrad 5 selber festlegen. Die restlichen Pflegegrade werden von der Gesellschaft automatisch an diese angeglichen. Die Pflegezusatzversicherung der Nürnberger bietet mit PAS bzw. PASR verschiedene Tarifoptionen. Im Tarif PAS ist die Altersrückstellung von Beginn an im Beitrag enthalten. Deshalb bleibt der Einstiegsbeitrag über die komplette Laufzeit stabil. Der Tarif PASR enthält keine Altersrückstellung. Hier starten Sie im Alter von 21 bis 49 mit einen günstigeren Einstiegsbeitrag, dieser wird allerdings im Alter von 50 Jahren an den dann gültigen Beitrag des PAS Tarifes mit Altersrückstellung angepasst. Auch ein Mix aus PAS und PASR wird angeboten. Nutzen Sie den Nürnberger Pflegeversicherung Rechner unserer Internetseite.

Tarifinformationen Nürnberger PAS/PASR

Pflegegrad

Häusliche Pflege (durch Angehörige, Laien oder ambulanten Dienst)

Vollstationäre Pflege

1 10 % 10 %
2 30 % 100 %
3 60 % 100 %
4 80 % 100 %
5 100 % 100 %

Beispiel: Diese Leistungen erhalten Sie, wenn 1500€ in Pflegegrad 5 abgesichert werden!

Pflegegrad

Häusliche Pflege (durch Angehörige, Laien oder ambulanten Dienst)

Vollstationäre Pflege

1 150 Euro 150 Euro
2 450 Euro 1500 Euro
3 900 Euro 1500 Euro
4 1200 Euro 1500 Euro
5 1500 Euro 1500 Euro

Überblick über Tarifdetails im Tarif Nürnberger PAS / PASRFörderfähig nach Pflege Bahr
Nein, der Tarif PAS/PASR ist nicht förderfähig.

Leistungen auch bei Pflege durch Familienangehörige / Laienpflege
Ja, die Nürnberger Pflegezusatzversicherung zahlt auch bei der Pflege durch Familienangehörige und Laien.

Beitragsfreiheit im Leistungsfall
Ja, besteht für eine versicherte Person eine Pflegebedürftigkeit mindestens nach Pflegegrad 5, so ist der Versicherungsnehmer von der Verpflichtung zur Beitragszahlung befreit.

Einmalleistung bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit
Ja, im Tarif PAS/PASR ist eine Einmalleistung bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit enthalten. Die Nürnberger Pflegeversicherung zahlt bei erstmaligen Eintritt der Pflegebedürftigkeit nach mindestens Pflegegrad 2 und einem Alter von 21 Jahren das 100-fache des Tagessatzes und bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit das 200-fache des Tagessatzes. Bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit von Jugendlichen und Kindern wird ab Pflegegrad 2 das 300-fache des Tagessatzes bezahlt.

Dynamik ohne erneute Gesundheitsprüfung
Die Nürnberger Versicherung bietet alle 3 Jahre die Option der Erhöhung der Leistung um 10% ohne erneute Gesundheitsprüfung.

Verzicht auf Wartezeit
Ja, der Versicherer verzichtet im Tarif PAS/PASR auf eine Wartezeit.

Verzichtet der Versicherer auf das ordentliche Kündigungsrecht?
Ja, die Nürnberger Versicherung verzichtet auf das ordentliche Kündigungsrecht.

Leistungen bei Pflegebedürftigkeit durch Suchterkrankungen
Nein, wenn die Pflegebedürftigkeit auf einer Suchterkrankung beruht leistet der Versicherer nicht.

Leistungen bei stationären Aufenthalt im Krankenhaus
Ja, auch bei einer stationären Heilbehandlung bekommt man Leistungen aus der Pflegezusatzversicherung PAS/PASR.

Leistungen bei stationärer Reha oder Kur
Ja, auch bei einer stationären Rehabilationsmaßnahme, Kur- oder Sanatoriumsbehandlung leistet der Versicherer.

Geltungsbereich weltweit
Der Versicherungsschutz erstreckt sich weltweit.

Höchstes Aufnahmealter
Maximal ist eine Aufnahme bis zum 69. Lebensjahr möglich.

Gesundheitsfragen des Tarif Nürnberger PAS / PASRGesundheitsfragen im Tarif PAS/PASR der Nürnberger

1. Ist Ihr Bodymaßindex zwischen 17 und 35? 
Dieser berechnet sich wie folgt:
Teilen Sie das Körpergewicht in KG durch die Körpergröße in Meter. Das Ergebnis nochmals durch die Köpergröße in Meter teilen.

Beispiel:
Gewicht 85 kg und Körpergröße 1,80 m
85 / 1,8 = 47,22 / 1,8 = 26,2 BMI.

2. Besteht bereits eine Pflegebedürftigkeit 
oder wurde jemals ein Antrag auf Leistungen aus einer privaten oder gesetzlichen Pflegeversicherung gestellt oder liegt ein Grad der Behinderung (GDB) von mehr als 50% vor?

3. Wurde bei Ihnen in den letzten 5 Jahren 
vor Antragstellung eine der genannten Erkrankungen oder Folgen diagnostiziert oder behandelt?

Angeborene oder entwickelte Fehlbildung, Arteriosklerose, Blutgerinnungsstörung, Chromosomale Erbkrankheiten, Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Chronisches Nierenversagen oder Dilaysepflicht, Chronische Lungenerkrankungen, (z. B. COPD, Lungenfibrose, obstruktives Schlafapnoesyndrom),
Diabetes mellitus, Erkrankungen des Nervensystems (z. B. Amyotrophe Lateralsklerose, Multiple Sklerose, Epilepsie, Demenz), Gefäßaneurysmen, Herzinfahrt oder Koronare Herzkrankheit, HIV, Leberzirrose, Mukoviszidose, Osteoporose, Paresen (schlaff oder spastisch), Rheumatische Erkrankungen, Strukturelle Herzerkrankungen, Alkohol-, Drogen- und Medikamentensucht, Systemische Muskeldystrophien, Bösartige Tumorerkrankungen/Malignome, Hepatitis B, C, D, Zerebrovaskuläre Erkrankungen (z. B. TIA, Apoplex Hirnblutung), Zustand nach Transplantationen