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Dieser Tarif wird von der Deutschen Familienversicherung bzw. der VPV Volksfürsorge nicht mehr angeboten.

Über den folgenden Button gelangen Sie direkt zum aktuellen Tarif:

Die Pflegetagegeldversicherung der VPV Volkspflege wurde von der Deutschen Familienversicherung übernommen und zählt zu den flexiblen Pflegetagegeldtarifen. Bei diesem Tarif der Volkspflege kann die Absicherung für jede einzelne Pflegestufe und auch für die Demenzleistungen individuell festgelegt werden.

Tarifinformationen VPV Volkspflege

Der Pflegezusatz Tarif der VPV ist ein flexibler Tarif, die Pflegestufen 0-3 können hier individuell angepasst werden.

Förderfähig nach Pflege Bahr
Nein der Tarif der VPV ist nicht förderfahig.

Leistung auch bei Pflege durch Familienangehörige / Laienpflege
Ja, bei der Pflege durch Familienangehörige oder Laien werden die vereinbarten Leistungen in der jeweiligen Pflegestufe gezahlt.

Beitragsfreiheit im Leistungsfall
Ja, ab der Pflegestufe I ist die versicherte Person von der Beitragspflicht befreit.

Einmalleistung bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit
Eine Einmalleistung kann gegen einen Zusatzbeitrag individuell in der Pflegezusatzversicherung vereinbart werden.

Dynamik ohne erneute Gesundheitsprüfung
Ja, bis zum erstmaligen Eintritt des Leistungsfalles erhöht die Volkspflege die vereinbarte Leistung in der Pflegestufe III alle 3 Jahre um 5 %. Die Pflegestufen 0-2 werden im Verhältnis anteilig erhöht, aber nur solange wie die versicherte Person das 60. Lebensjahr nicht vollendet hat.
Ausnahme:
Die versicherte Person hat zum Zeitpunkt der Inanspruchnahme der Dynamik drei Erhöhungen infolge mitgemacht, so kann die Person die Dynamik auch nach dem 60. Lebensjahr nutzen.

Eine Dynamisierung nach Eintritt des Leistungsfalles kann gegen einen Zusatzbeitrag abgeschlossen werden.

Verzicht auf Wartezeit
Ja, der Versicherer verzichtet auf eine Wartezeit.

Verzichtet der Versicherer auf das ordentliche Kündigungsrecht?
Ja, der Versicherer verzichtet auf das ordentliche Kündigungsrecht.

Geltungsbereich Weltweit
Der Versicherungsschutz der Pflegeversicherung erstreckt sich Weltweit.

Höchstes Aufnahmealter
Das maximale Aufnahmealter der VPV Pflegezusatzversicherung beträgt 75 Jahre.

Maximal versicherbare Tagessätze
Pflegestufe I   – maximal kann ein Tagessatz von 50 Euro versichert werden,
Pflegestufe II  – maximal kann ein Tagessatz von  75 Euro versichert werden und
Pflegestufe III – maximal kann ein Tagessatz von 100 Euro versichert werden.

Gesundheitsfragen im Tarif VPV VolksPflege

1. Besteht bei Ihnen eine Pflegebedürftigkeit, ein Grad der Behinderung von mehr als 50 oder beziehen Sie Leistungen aufgrund einer Berufsunfähigkeit, Dienstunfähigkeit, Erwerbsunfähigkeit oder wurden solche jemals beantragt?

Leiden Sie unter oder ist bei Ihnen in den letzten fünf Jahren eine oder mehrere schwere Erkrankungen, wie sie nachstehend näher beschrieben sind, des Zentralen-Nerven-Systems, der Netzhaut, des Sehnervs, des Herz-Kreislauf-Systems, der Nieren oder der Leber, Schädigungen innerer Organe oder schwere Stoffwechselstörungen, Erkrankungen der Knochen, Gelenke oder des Bewegungsapparates ärztlich diagnostiziert worden?

Besonderer Hinweis zur Beantwortung der Gesundheitsfrage Nr. 1

Nachstehend finden Sie die näheren Erläuterungen zu den abgefragten Erkrankungen. Nur die in den Erläuterungen einzeln aufgeführten Krankheiten und Beschwerden sind für die Beurteilung, ob eine der abgefragten Erkrankungen vorliegt oder diagnostiziert wurde, maßgeblich.

  • Relevante Erkrankungen des Zentralen-Nerven-Systems, der Netzhaut oder des Sehnervs

Koma, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), Kinderlähmung, Zerebralparese, Querschnittlähmung, Chorea Huntington, Polyneuropathie, Degeneration des Gehirns oder des Nervensystems, Alzheimer, Demenz, Picksche Krankheit, Parkinson, Rückenmarkkrankheiten, Hirnprolaps, Multiple Sklerose, Psychosen, Schizophrenie, Epilepsie, Creutzfeldt-Jakob, Hirninfarkt, Hemiparese, Hemiplegie, zerebrovaskuläre Krankheiten, Alkoholismus, altersbedingte Makuladegeneration (AMD), Netzhautablösung sowie Schädigungen des Sehnervs

  • Relevante Erkrankungen des Herz- Kreislauf-Systems, der Nieren oder der Leber

Chronische rheumatische oder angeborene Herzkrankheiten, Herzmuskelinsuffizienz, Myokardinfarkt, Schlaganfall, Herzklappenkrankheiten, Angina Pectoris, Aortenaneurysma, chronische Niereninsuffizienz, Nierenfunktionsstörungen, Nierenembolie, Leberzellschaden u.a. Leberzirrhose, Leberdegeneration, Hepatitis C, Immuninsuffizienz

Schädigungen innerer Organe oder schwere Stoffwechselstörungen: HIV-Infektion, Lungeninfarkt, Lungenembolie, Abhängigkeit vom Beatmungsgerät, Organ- oder Gewebetransplantation, Strahlenfolgen, Sarkoidose, Mukoviszidose, Anämien (Alimentäre, Hereditäre, Aplastische)

  • Relevante Erkrankungen der Knochen, Gelenke oder des Bewegungsapparates

Sklerotische Erkrankungen, multiple Amputationen, Knochengewebeschädigung, Osteoarthrose, Morbus Bechterew, Polyarthritis, Schädel-Hirntrauma mit traumatischer Subarachnoidalblutung, subdurale Hämatome

2. Leiden Sie unter oder ist bei Ihnen in den letzten fünf Jahren eine oder mehrere der nachfolgenden Krankheiten ärztlich diagnostiziert worden: Krebs, Zucker, Osteoporose, Arthrose, Rheuma.

Besonderer Hinweis zur Beantwortung der Gesundheitsfrage Nr. 2

Sollten Sie die Gesundheitsfrage Nr. 2 mit „JA“ beantworten, führen wir eine telefonische Gesundheitsprüfung mit Ihnen durch. Sollten Sie danach trotz Ihrer Vorerkrankungen versicherbar sein, erhalten Sie ein Protokoll dieser Gesundheitsprüfung zur Gegenzeichnung und Rücksendung an uns.

Krebs
Unter Krebs verstehen wir alle Arten von bösartigen Neubildungen. Bösartige Neubildungen sind krankhafte Veränderungen von Zellen, die sich häufiger und schneller teilen als gesunde Zellen. Es kommt zu einer unkontrollierten Vermehrung, so dass ein Verband aus bösartig entarteten Zellen entsteht.

Zucker
Unter der umgangssprachlich genannten „Zuckerkrankheit“ verstehen wir alle Ausprägungen von Diabetes Mellitus. Hierbei handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung, die zu erhöhten Blutzuckerwerten führt. Es gibt zwei wesentliche Formen des Diabetes: Typ 1 (Insulinmangel) und Typ 2 (Insulinresistenz/ Altersdiabetes)

Osteoporose
Die Osteoporose ist eine häufige Alterserkrankung des Knochens, die ihn für Brüche (Frakturen) anfälliger macht. Die auch als Knochenschwund bezeichnete Krankheit ist gekennzeichnet durch eine Abnahme der Knochendichte durch den übermäßig raschen Abbau der Knochensubstanz und -struktur.

Arthrose
Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung die zur Verformung der Gelenkstrukturen führt: Insbesondere sind betroffen: Hüfte (Coxarthrose), Knie (Gonarthrose), Finger, Ellenbogen, Füße

Rheuma
Rheuma umfasst eine Vielzahl von entzündlichen und degenerativen Erscheinungen des Bewegungsapparates und Bindegewebes, häufig unter Beteiligung innerer Organe wie Herz, Lunge, Leber, Darm, Nervensystem

3. Ab einem Alter von 61 Jahren führt die Deutsche Familienversicherung nach Antragsstellung eine weiterführende Gesundheitsprüfung durch.

Geben Sie zu jedem Organsystem und Krankheitsgebiet an, ob Sie an entsprechenden gesundheitlichen Störungen leiden oder in der Vergangenheit gelitten haben.

Neubildungen, Tumore, Gewebeveränderungen
Stoffwechsel, Ernährungsprobleme, Diabetes
Schilddrüse, Stoffwechsel
Verdauungsorgane, Harnorgane
Blut, Blutbildung, Immunsystem
Rücken, Wirbelsäule, Gelenke, Bewegungsapparat
Innere Verletzungen, Knochenbrüche, Verrenkungen
Herz- / Kreislauf, Venen
Infektionen (auch durch Insektenstiche), Geschlechtskrankheiten
Nerven- und psychische Erkrankungen, Alkohol-/Drogenprobleme
Routineuntersuchungen, Vorsorge (ohne Befund)