Schließen Sie eine private Pflegezusatzversicherung ab, bevor Sie als Pflegefall Ihrer Familie zur Last fallen oder dem Sozialamt auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind!

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Gesetzliche Pflegeversicherung

Pflichtversicherung

Leistungsübersicht der gesetzlichen Pflegeversicherung in den Pflegegraden 1-5.

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Durchschnittliches Pflegerisiko

Statistik

Private Absicherung ist wichtig! Bereits heute werden jeder zweite Mann und drei von vier Frauen im Laufe ihres Lebens pflegebedürftig. Die durchschnittliche Pflegedauer beträgt 7,2 Jahre.

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ZDF WISO – Sendung: Gut aufgehoben bei Pflegeversicherung-Tarif.de

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Wie Sie mit unserem Vergleichsrechner für die private Pflegeversicherung Ihr Pflegerisiko in 5 Minuten passgenau absichern

Sie haben es sicher schon in Ihrer Familie, bei ihren Verwandten oder ihren Freunden erlebt: Jemand braucht plötzlich eine Pflege. Das Leben der Angehörigen ist auf den Kopf gestellt.

Zum einem musste die Pflege des Betroffenen sichergestellt werden – entweder durch die Familie, mit einen professionellen Pflegedienst oder gar in einem Pflegeheim.

Zum anderem fielen ab sofort hohe Kosten an. Gerade die professionelle Pflege kostet eine Stange Geld. Pflegebedürftige müssen oft Knall auf Fall monatlich bis zu etlichen Tausend Euro für ihre Pflege aufbringen.

„Das zahlt doch die gesetzliche Pflegeversicherung“, mögen Sie einwenden. Schön wär`s. Leider stimmt das nicht. Erfahren Sie, welche Kosten die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt.

Die gesetzliche Pflegeversicherung ist keine Vollkaskoversicherung

Immer mehr Deutsche werden älter. Umso mehr alte Leute werden irgendwann pflegebedürftig. Es kann jeden treffen. Schon heute müssen etwa 3,7 Millionen Menschen gepflegt werden. Experten schätzen, dass es bis 2050 etwa 4,4 Millionen Pflegebedürftige geben wird.

Nach dem Barmer GEK Pflege Report von 2015 wird insbesondere die Zahl hochbetagter Pflegebedürftiger erheblich steigen. Heute sind 30 % der pflegebedürftigen Männer und 70 % der pflegebedürftigen Frauen über 85 Jahre alt. 2060 wird der Anteil pflegebedürftiger Männer und Frauen über 85 Jahre 60% und 70% ausmachen.

Übersicht der Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung / Pflegepflichtversicherung

Duschen, Anziehen, Blutzucker messen – Pflegebedürftige können sich meistens nicht mehr selbst versorgen. Sie müssen betreut werden, um den Alltag zu bewältigen. Immer weniger Angehörige stehen wegen veränderter Lebenskonzepte zur Verfügung, um pflegebedürftige Familienmitglieder zu versorgen. Traurige Folge: Mehr Pflegebedürftige sind auf fremde Hilfe angewiesen.

So wurde 1995 gemäß Sozialgesetzbuch (SGB XI) die Pflicht zum Abschluss einer gesetzlichen Pflegeversicherung eingeführt, um:

1. die finanziellen Belastungen für Pflegefälle und deren Angehörige abzufedern.
2. die Sozialhilfeträger zu entlasten.
3. Pflegefälle davor zu bewahren, auf Sozialhilfe angewiesen zu sein.
4. den Ausbau einer Pflegeinfrastruktur zu fördern.

Seither sind automatisch alle gesetzlich Krankenversicherten bei ihrer gesetzlichen Krankenkasse sowie alle privat Krankenversicherten bei ihrer privaten Krankenversicherung pflegeversichert.

Beihilfeberechtigte Beamte müssen eine beihilfekonforme private Pflegeversicherung abschließen.

Um die Beiträge stabil und die Ausgabenentwicklung unter Kontrolle zu halten, wurde die gesetzliche Pflegeversicherung nicht als Vollversicherung konzipiert.

Private Pflegeversicherung trotz Vorerkrankungen

Auf der folgenden Seite finden Sie eine ausführliche Übersicht, welche Erkrankung, bei welcher Gesellschaft versicherbar ist.

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Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung übernimmt nicht alle Pflegekosten

Da die gesetzliche Pflegepflichtversicherung keine Vollversicherung ist, sind die Leistungen nahezu alle in der Summe nach oben begrenzt. Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung unterscheiden sich nach der Art der Pflege und dem Schweregrad der Pflegebedürftigkeit.

Beachten Sie: Die verschiedenen Leistungen sind nicht gleichrangig. Es gelten die Grundsätze:

  • Prävention und Rehabilitation vor Pflegeleistungen
  • ambulante Pflege vor teil- und vollstationären Pflegeleistungen

Man unterscheidet zwischen:

  • Sachleistungen: Das sind die Leistungen eines ambulanten Pflegedienstes oder Pflegeheims.
  • Geldleistungen zur freien Verfügung. Sie erhalten eine Zahlung, wenn Sie sich von Angehörigen,Verwandten oder Freunden pflegen lassen.
  • Die Kombination von Sach- und Geldleistungen. Die Pflegeversicherung rechnet bei den Sachleistungen direkt mit dem Pflegedienst bzw. -heim ab.
  • Kostenerstattungen für Heil-, Hilfs- und Pflegehilfsmittel wie Pflegebetten, Betteinlagen, Desinfektionsmittel oder Einmal-Handschuhe

Der Schweregrad der Pflegebedürftigkeit und damit der Leistungsumfang orientieren sich seit dem 01.01.2017 nach den Pflegegraden 1-5.

Pflegeversicherung Vergleich – Kostenübernahme ab 2017

Die Höhe der monatlichen Pflegeleistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung richtet sich ab dem 01.01.2017 nach dem jeweiligen Pflegegrad 1-5.

Gesetzliche Pflegeversicherung Pflegegrad 1-5

Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt ab 2017 folgende Beträge:

Häusliche / ambulante PflegeVollstationäre Pflege
Durch Angehörige /
Bekannte
Durch den ambulanten Dienst
oder teilstationäre Pflege
Pflegegrad 1-*-*125 €
Pflegegrad 2316 €689 €770 €
Pflegegrad 3545 €1298 €1262 €
Pflegegrad 4728 €1612 €1775 €
Pflegegrad 5901 €1995 €2005 €
*+ Entlastungsbetrag bis 125 € monatlich

Bei der häuslichen Pflege kann man für jeden Pflegegrad einen Entlastungsbetrag beantragen. Der Entlastungsbetrag in Höhe von 125 € p. M. kann auch für Pflegesachleistungen verwendet werden.

Pflegeversicherung bis 31.12.2016 mit Pflegestufen (Altes System)

Zum 1. Januar 2017 wurden aufgrund des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) die Pflegestufen 0,I,II und III in die Pflegegerade 1-5 überführt. Seitdem bekommen ebenfalls noch körperliche fitte Demenz- und psychisch Kranke sowie geistig Behinderte die gleichen Pflegeleistungen wie körperlich kranke Pflegefälle.

Die Umstellung des Systems von Pflegestufen auf Pflegegrade betraf neben der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung auch die private Pflegezusatzversicherung.

So wurden zum 1. Januar 2017 die Pflegestufen in Pflegegerade umgewandelt:

Bis Ende 2016ab 2017
Pflegestufe 0Pflegegrad 2
Pflegestufe 1Pflegegrad 2
Pflegestufe 1 + Eingeschränkte Alltagskompetenz (Demenz)Pflegegrad 3
Pflegestufe 2Pflegegrad 3
Pflegestufe 2 + Eingeschränkte Alltagskompetenz (Demenz)Pflegegrad 4
Pflegestufe 3Pflegegrad 4
Pflegestufe 3 + Eingeschränkte Alltagskompetenz (Demenz)Pflegegrad 5
HärtefallPflegegrad 5

Mit der Umstellung von Pflegestufen auf Pflegegrade wurde das Begutachtungsverfahren ebenfalls angepasst. Pflegebedürftige werden nun nach einem Punktesystem bewertet. Entscheidend ist wie viel Pflege die betroffene Person gemessen am Grad der noch vorhandenen Selbstständigkeit braucht – unabhängig von geistigen und körperlichen Einschränkungen.

Für den Erhalt der Pflegeleistungen mussten Pflegebedürftige folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • keiner oder nur sehr geringer Hilfebedarf, da der Betroffene seinen Alltag trotzdem nicht alleine bewältigen kann.
  • noch nicht erfüllte Voraussetzungen der Pflegestufe I
  • Pflegegeld 123 € pro Monat

und/oder

  • Pflegesachleistungen bis zu 231 € pro Monat
  • zusätzlich gibt es noch

– Leistungen zur Verhinderungspflege
– Zuschüsse zu Pflegehilfsmitteln und zur Verbesserung des Wohnumfeldes

  • Hilfebedarf für mindestens zwei Aktionen der Grundpflege im Bereich Ernährung, Körperpflege und Mobilität
  • Mehrmals pro Woche Hilfebedarf im Haushalt
  • Zeitaufwand pro Tag mindestens 90 Minuten, davon mindestens 45 Minuten für die Grundpflege
  • Pflegegeld: 244 € pro Monat

und/oder

  • Pflegesachleistungen bis zu 468 € pro Monat
  • Mindestens 3 Mal pro Tag Hilfebedarf für die Grundpflege
  • Mehrmals pro Woche Hilfebedarf im Haushalt
  • Zeitaufwand pro Tag mindestens 3 Stunden, davon mindestens 2 Stunden für die Grundpflege
  • Pflegegeld: 458 € pro Monat

und/oder

  • Pflegesachleistungen bis zu 1.144 € pro Monat
  • bei erheblichem allgemeinen Betreuungsbedarf gibt es

– ein Pflegegeld von 545 € pro Monat

und/oder

– Pflegesachleistungen bis zu 1.298 € pro Monat

  • 24 Stunden Hilfebedarf für die Grundpflege
  • Mehrmals pro Woche Hilfebedarf im Haushalt
  • Zeitaufwand pro Tag mindestens 5 Stunden, davon mindestens 4 Stunden für die Grundpflege
  • Pflegegeld: 728 € pro Monat

und/oder

  • Pflegesachleistungen bis zu 1.612 € pro Monat
  • Härtefallregelung für besonders intensiven und hohen Pflegeaufwand pro Tag

Welche Beträge werden bei den Beamten übernommen?

In der Regel bekommen Beamte im Krankheitsfall eine Beihilfe von der Beihilfestelle ihres Dienstherrn. Sie bezahlt meist 50 % der Behandlungskosten. Die Beihilfestelle und die beihilfekonforme Pflegeversicherung erstatten auch einen Teil der Pflegekosten. Die Höhe der Erstattungssumme orientiert sich u.a. an den Pflegegraden sowie an den unterschiedlichen Beihilfevorschriften des Bundes und der Länder.

Pflegebedürftige Beamte erhalten eine Beihilfe für ambulante und stationäre Pflegeleistungen – aber keine Kostenerstattung für Unterbringung und Verpflegung (Hotelkosten) im Rahmen der stationären Pflege. Zudem ist die Höhe der Erstattungskosten auf Bund- und Länderebene unterschiedlich festgelegt.

Trotz gesetzlicher Pflegeversicherung kann eine Versorgungslücke von bis zu 2.500€ entstehen!

Die maximale gesetzliche Leistung die ein Pflegebedürftiger erhalten kann, liegt bei 2.005€ im Monat (Pflegegrad 5 + Vollstationäre Pflege). So kann trotz gesetzlicher Pflegeversicherung eine Versorgungslücke von bis zu mehreren Tausend € entstehen. Schon in den unteren Pflegegraden (1-3) beträgt die monatliche Versorgungslücke etliche 100 €. Da die gesetzliche Pflegepflichtversicherung bei einer ambulanten Pflege weniger zahlt, kann sogar die Versorgungslücke bei der häuslichen Pflege noch größer ausfallen.

Fazit: Die tatsächlichen Pflegekosten übersteigen fast immer den Betrag, den die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt. Die restlichen Kosten müssen Sie aus eigener Tasche bezahlen.

  • Laut DAK Pflegereport 2019 liegt die durchschnittliche Zuzahlung im Pflegeheim bei ca. 1.900€ pro Monat.

Lesen Sie hierzu: So viel muss ein Bewohner im Pflegeheim bezahlen (Tabelle am Ende des Textes)

Mit fatalen Folgen:

Pflegebedürftige bekommen im Durchschnitt eine Rente von etwa 1000 €. Zu wenig, um die restlichen Pflegekosten aus dem laufenden monatlichen Einkommen zu stemmen. Oft müssen sie das mühsam ersparte liquide Vermögen verwenden. In vielen Fällen wird es schnell aufgebraucht. Anschließend müssen die gerade abbezahlten eigenen vier Wände versilbert werden.

Ist das Privatvermögen aufgebraucht oder kann der Pflegebedürftige von Anfang an die Restkosten nicht selbst tragen, müssen nicht selten die Ehepartner (Ehegattenunterhalt) oder Kinder ran. Erst wenn diese die Beträge nicht mehr zahlen können, springt das Sozialamt ein.

90 % der Deutschen haben nach Abzug der Schulden ein privates Sach- und Finanzvermögen von 261.000 €, so eine Berechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/verteilung-der-vermoegen-bei-261-000-euro-beginnt-der-reichtum-12970862.html

Denken Sie jetzt an folgende Situation:

Sie müssen zum Beispiel pro Monat Pflegekosten von 2.500 € aus eigener Tasche finanzieren. So bezahlen Sie pro Jahr 30.000 €.

Wer weiß schon, was die Zukunft bringt? Die Pflegebedürftigkeit dauert in der Regel mindestens fünf bis sieben Jahre – mit steigender Tendenz bei zunehmender Lebenserwartung. In dieser Zeit summieren sich die Pflegekosten auf 150.000 € bis 210.000 €.

Ausgehend von einem Vermögen von 261.000€ bleiben nach sieben Jahren nur noch 51.000 € übrig. Nach 8 bis 9 Jahren ist das Vermögen komplett aufgebraucht.

Um das eigene Vermögen zu erhalten und die Versorgungslücke zu schließen, gibt es nur eine Lösung:

Die private Pflegezusatzversicherung

Ø Pflegekosten im Pflegheim

  • So viel muss ein Bewohner im Pflegeheim bezahlen
  • So ermitteln Sie ihre individuelle Pflegelücke
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Versorgungslücke schließen mit einer privaten Pflegezusatzversicherung

Durch eine private Pflegezusatzversicherung bleiben Sie nicht auf den restliche Pflegekosten sitzen und können sich ganz entspannt zurücklehnen. Genießen Sie das Gefühl, ihre Finanzen und Kosten unter Kontrolle zu haben.

Sorgen Sie mit einer zusätzlichen privaten Absicherung finanziell vor, wenn

  • Sie weder Ihren Angehörigen zur Last fallen
  • Sie dem Sozialamt nicht auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sein
  • Ihr angespartes Vermögen schützen

wollen.

Die private Pflegezusatzversicherung bietet Ihnen folgende Vorteile:

Sie

  • müssen Ihr Vermögen nicht für die Pflege aufwenden.

  • fallen Ihrem Ehepartner und Kindern nicht zur Last.

  • haben mehr Optionen bei der Gestaltung ihrer Pflege.

  • müssen nicht auf einen gewissen Lebensstandard verzichten.

  • können sich mit ihrem Vermögen lang gehegte Wünsche erfüllen.

  • haben Ihren Nachkommen etwas zu vererben.

Welche private Pflegezusatzversicherung macht wirklich Sinn?

Mit der richtigen Pflegezusatzversicherung schauen Sie entspannt in die Zukunft. Jedoch haben Sie die Qual der Wahl. Nicht alle Tarife lohnen sich. Machen Sie einen Pflegezusatzversicherung Vergleich. Wählen Sie anschließend Ihre private Pflegezusatzversicherung mit Bedacht aus.

Folgende Absicherungsvarianten bietet die private Pflegezusatzversicherung:
1

Pflegetagegeld

Versicherung

2

Pflegerenten

Versicherung

3

Pflegekosten

Versicherung

4

Pflege Bahr

Versicherung

Pflegetagegeldversicherung

Bei der Pflegetagegeldversicherung bekommen Sie je nach Pflegegrad gegen Nachweis der Pflegebedürftigkeit einen vereinbarten Tagessatz. Sie erhalten das Geld unabhängig von den tatsächlichen Belastungen infolge der Pflege.

Vorteile

  • Sie können im Pflegefall entscheiden, wie Sie gepflegt werden wollen.
  • Sie können über das Geld frei verfügen – es zum Beispiel für Pflegekräfte oder für eine Haushaltshilfe ausgeben.
  • Es gibt auch Anbieter mit einfacher Gesundheitsprüfung.
  • Die Höhe der Absicherung ist frei wählbar.
  • Je nach Tarif ist entweder eine Beitragsbefreiung und eine Einmalleistung bereits enthalten oder kann gegen Zusatzbeitrag mit eingeschlossen werden.

Nachteile

  • Außerhalb der Dynamik gibt es keine automatische Anpassung des Pflegetagegeldes an die tatsächliche Kostenentwicklung. Wir raten daher von Anfang an eine ordentliche Absicherungshöhe zu wählen.

Hier finden Sie noch weiterführende Informationen

Ermitteln Sie jetzt mit unserem Pflegezusatz-Vergleichsrechner den richtigen Anbieter

Pflegerentenversicherung

Die Pflegerentenversicherung ist eine Kombination aus Sparvertrag und Absicherung bei Pflegebedürftigkeit. Bei Pflegebedürftigkeit zahlt sie je nach Pflegegrad eine monatliche Rente aus.

Vorteile

  • Leistung entweder als Einmalzahlung oder lebenslange monatliche Pflegerente möglich.
  • Oft Wahlrecht, die Pflegebedürftigkeit anhand der Pflegegrade oder nach den ADLs, Aktivitäten des täglichen Lebens feststellen zu lassen.
  • Möglichkeit, die Beitragszahlung zu unterbrechen.
  • Meist keine Beitragszahlungspflicht ab Eintritt der Pflegebedürftigkeit.
  • Freie Verfügbarkeit über die Rente.

Nachteile

  • Meistens unrentabel, da die Pflegerentenversicherung an einen Sparvertrag gekoppelt ist.
  • Bei gleichen Leistungen 75-125% teurer als die Pflegetagegeldversicherung.
  • Umfangreiche Gesundheitsprüfung
  • Keine automatische Anpassung der Pflegerente an die tatsächliche Kostenentwicklung.

Erfahren Sie hier mehr zur Pflegerentenversicherung

Pflegekostenversicherung

Die Pflegekostenversicherung übernimmt bis zu einem festgelegten Prozentsatz die Pflegekosten, welche die gesetzliche Pflegeversicherung nicht bezahlt. Sie müssen die Kosten nachweisen.

Vorteile

  • Automatische Anpassung an die Kostenentwicklung.

Nachteile

  • Nachweispflicht der Kosten oft nur mit einem unverhältnismäßig hohen Aufwand möglich.
  • Wenn ein Tarif bis zu 100% leistet, bedeutet dies nur, dass dieser Tarif im besten Fall die selben Leistungen erbringt wie die gesetzliche Pflegeversicherung. Ob damit die tatsächlich anfallenden Kosten gedeckt sind steht auf einem anderen Blatt Papier.

Erfahren Sie hier mehr zur Pflegekostenversicherung

Pflege Bahr Versicherung

Die Pflege Bahr Versicherung ist eine staatlich geförderte Pflegetagegeldversicherung. Sie erhalten einen monatlichen Zuschuss von fünf Euro, wenn Ihr Eigenanteil mindestens zehn Euro pro Monat ausmacht.

Vorteile

  • keine Gesundheitsprüfung

Nachteile

  • Staatliche Förderung nur von Pflegetagegeld- und Pflegemonatsgeldtarifen
  • Leistungen erst nach einer Wartezeit von fünf Jahren
  • Keine Beitragsbefreiung im Leistungsfall
  • Keine Möglichkeit, die Höhe der Absicherung in den einzelnen Pflegegraden frei zu wählen.
  • Deutlich weniger Leistungen in allen Pflegegraden gegenüber ungeförderten Policen.
  • Unvorhersehbare Beitragsentwicklung
  • Maximale Absicherungshöhe von der jeweiligen Gesellschaft meist auf ein Minimum begrenzt.
  • Der Pflege-Bahr reicht nicht dazu aus, die Kostenlücke im Pflegefall zu schließen.

Informieren Sie sich hier detailliert über die Pflege Bahr.

Vergleichen Sie jetzt die einzelnen Anbieter.

Welche Pflegezusatzversicherung ist für Sie die beste?

Unsere Empfehlung: Entscheiden Sie sich für die Pflegetagegeldversicherung, da sie mit geringem Aufwand die meiste Flexibilität und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

Zum einem bekommen Sie das Pflegetagegeld in der von Ihnen gewählten Höhe unabhängig von den tatsächlichen Pflegekosten. So erhalten Sie mit dem Pflegetagegeld ein zusätzliches Einkommen.

Zum anderen haben Sie einen überschaubaren Verwaltungsaufwand, da Sie

  • nicht die tatsächlich anfallenden Pflegekosten belegen müssen.
  • mit einer Dynamisierung das Pflegetagegeld an die Inflationsrate / Kostenentwicklung automatisch anpassen können.

Für alle, die schon gravierende oder chronische Vorerkrankungen mitbringen, eignet sich wegen der fehlenden Gesundheitsprüfung die Pflege Bahr Versicherung.

Private Pflegezusatzversicherung – wann abschließen?

Schließen Sie Ihre Pflegezusatzversicherung beizeiten ab, um von niedrigen Beiträgen zu profitieren. Ihr Versicherungsbeitrag fällt umso höher aus, je höher Ihr Eintrittsalter ist oder je kränker Sie sind. Kunden mit gravierenden oder chronischen Vorerkrankungen sind oft nicht mehr versicherbar.

Experten empfehlen den Abschluss einer Pflegezusatzversicherung ab 40 bis 50 Jahren. In dieser Altersphase wissen die meisten, wohin das Leben geht. Sie können ihren Finanzbedarf für das Alter besser einschätzen.

-)Schließen Sie jetzt Ihre Versorgungslücke

Mit unserem Pflegezusatz Vergleichsrechner in 5 Minuten zur richtigen Police

Der Markt für private Pflegezusatzversicherungen bietet unzählige Tarife. Da verliert jeder den Überblick. Vergleichen Sie die Tarife, um die besten Anbieter und die aktuellen Testsieger zu ermitteln.

Mit unserem Pflegezusatz-Vergleichsrechner haben Sie die Möglichkeit, sich in 5 Minuten einen umfassenden Überblick über die besten Pflegetagegeld- , Pflege Bahr- und Kombitarife zu verschaffen. Mit einem weiteren Mausklick fordern Sie vollkommen kostenfrei und unverbindlich die Angebots- und  Antragsunterlagen an.

Was zeichnet unseren Vergleichsrechner für die private Pflegezusatzversicherung aus? Umfassender Vergleich durch spezielle Analysetools

Wir haben den Pflegezusatz Vergleichsrechner selbst und basierend auf unserer mehr als 10-jährigen Expertise im Bereich der privaten Pflegezusatzversicherung entwickelt. Die ausgeklügelten Analysetools unseres Pflegezusatz-Vergleichsrechners ermöglichen es Ihnen, in 5 Minuten einen tiefergehenden exakt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Versicherungsvergleich durchzuführen.

Die Zusatz-Analysetools umfassen:

  • Pflegelückenrechner

  • Krankheitsfilter

  • Leistungsfilter

  • Alle Pflegegrade individuell einstellbar

  • Zusatzbausteine einfach anwählen

  • Alle Gesundheitsfragen vorab sichtbar

Der integrierte Pflegelückenrechner errechnet Ihre monatliche Versorgungslücke. Hierzu zieht der Rechner die gewünschte Eigenbeteiligung und die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung von den durchschnittlichen Pflegekosten ab. Sie erhalten sekundenschnell einen Überblick über Ihre Versorgungslücke.

Mit dem Leistungsfilter filtern Sie im Vergleich unpassende Anbieter sofort aus.

Mit dem Krankheitsfilter absolvieren Sie bereits im Vorfeld eine Gesundheitsprüfung. Dadurch scheiden verschiedene Gesellschaften entweder aus oder kommen in die nähere Auswahl.

So arbeitet unser Vergleichsrechner für die private Pflegeversicherung

Nach Eingabe der Grunddaten wie Geburtsdatum und Versicherungsbeginn haben Sie die Gelegenheit, die Höhe ihrer Absicherung in den einzelnen Pflegegraden (früher Pflegestufen) entweder nach festen Vorgaben (Gering, Mittel, Hoch) oder auch manuell einzustellen.

Anschließend wählen Sie die Tarifart Pflegetagegeld oder Pflege Bahr.

Der Plegezusatz Vergleichsrechner präsentiert Ihnen übersichtlich die einzelnen Anbieter mit allen wichtigen Informationen auf einen Blick wie:

  • Tarifart
  • die Leistung der einzelnen Pflegestufen/-grade in Euro
  • Wartezeiten
  • die Art der Gesundheitsfragen
  • das höchste Aufnahmealter
  • Beitragshöhe und Beitragsfreiheit im Leistungsfall
  • Angebote mit Dynamisierung ohne Gesundheitsprüfung

Mit dem Leistungs- und Krankheitsfilter lässt sich die Auswahl der Anbieter verfeinern.

Anschließend können Sie bequem die Angebots- und Antragsunterlagen anfordern.

Verschaffen Sie sich jetzt mit unserem Pflegezusatzversicherung Vergleichsrechner einen umfassenden Überblick über die Tarife

Übersicht zu den aktuellen Testsiegern

Auf der folgenden Seite finden Sie eine ausführliche Übersicht
zu den aktuellen Tests von:

  • Stiftung Warentest
  • Finanztest
  • Focus Money
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ZDF WISO – Sendung: Gut aufgehoben bei Pflegeversicherung-Tarif.de

Erleben Sie in einer ZDF WISO – Sendung, wie Versicherungsmakler Steffen Kellner von Pflegeversicherung-Tarif.de eine Interessentin berät.

Hintergrund:

Nach wie vor verdrängen viele Menschen das Thema Pflege. Dabei wird die Zahl der älteren und pflegebedürftigen Menschen künftig stark ansteigen. Die explodierenden Pflegekosten können künftig immer weniger von der gesetzlichen Pflegeversicherung finanziert werden.

Entwicklung der Pflegebedürftigen in Deutschland

Aufgrund der Überalterung Deutschlands sollte man frühzeitig vorsorgen. Das Maklerteam von Pflegeversicherung-Tarif.de hat sich auf Pflegezusatzversicherungen spezialisiert.

Um das Bewusstsein für diese Problematik zu schärfen, besuchte das Drehteam des ZDF WISO die Pflegeversicherungs-Experten und strahlte diesen Besuch am 15.6.2015 im Fernsehen aus.

Mit Versicherungsmakler Steffen Kellner wurde das Thema gesetzliche und private Pflegezusatzversicherung eingehend diskutiert. Zur Sprache kamen u.a. folgende Fragen:

  • Wie hoch sind die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung?
  • Welche Kosten entstehen tatsächlich bei Pflegebedürftigkeit?
  • Wie hoch ist die Versorgungslücke im Durchschnitt?
  • Mit welchen sinnvollen Absicherungsvarianten kann man die Pflegelücke schließen?

Die Sendung vermittelte den Zuschauern an einem konkreten Beispiel erstmals einen Einblick, wie man sein Pflegerisiko privat absichern kann und warum die private Vorsorge so wichtig ist.

Im Mittelpunkt der ZDF WISO – Sendung steht Ramona Wagner, 40, die ihren Vater pflegt und eine private Pflegezusatzversicherung abschließen will.

Sie arbeitet selbst als Pflegekraft in einem Heim und hat derzeit einen Rentenstand bei 650 € im Monat. Sie bekommt hautnah mit, dass die Renten normaler Arbeiternehmer schon heute reihenweise nicht ausreichen, die restlichen Pflegekosten abzudecken. Sie macht sich Gedanken über ihre eigene Zukunft, recherchiert im Internet und landet auf der Webseite von Pflegeversicherung-Tarif.de

Zum Glück ist sie noch jung und der Beitrag noch niedrig. Versicherungsmakler Steffen Kellner von Pflegeversicherung-Tarif.de berät Ramona Wagner zum Thema Pflege und zu Pflegezusatzversicherungen.

Interessenten erfahren dabei, wie sie mit der

  • Pflegerentenversicherung
  • Pflegetagegeldversicherung
  • Pflegekostenversicherung
  • Pflege Bahr

vorsorgen können.

Sie erfahren auch, welche private Pflegezusatzversicherung am besten ist.

-) Sehen Sie sich jetzt das Video an.

Checkliste private Pflegezusatzversicherung

Pflegezusatzversicherungen gibt es wie Sand am Meer. Die Knackpunkte liegen oft im Kleingedruckten. Achten Sie deshalb bei der Auswahl Ihrer Pflegezusatzversicherung auf folgende Aspekte:

BegriffErläuterung
Absicherungshöhe
in den einzelnen
Pflegegraden
Eine vernünftig gewählte Absicherungshöhe ist immer ratsam. Bei allen ungeförderten Pflegezusatz-Tarifen ist die Absicherungshöhe frei wählbar.

Unsere Empfehlung (monatliche Absicherung):

Pflegegrad12345
Pflege Zuhause300€600€1.050€1.500€2.100€
Vollstationäre Pflege300€2.100€2.100€2.100€2.100€


Besonderheit Pflege Bahr:
Die maximale Absicherungshöhe wird von der jeweiligen Gesellschaft festgelegt und ist meist ab einem Eintrittsalter von 45 Jahren auf das gesetzliche Minimum begrenzt.

Pflege Bahr zu wenig (monatliche Absicherung):  

Pflegegrad12345
Pflege Zuhause60€120€180€240€600€
Vollstationäre Pflege60€120€180€240€600€

Die 70 / 70 Regel –> Legen Sie Ihren Fokus auf die richtigen Pflegegrade

  • Ca. 70% der aktuell Pflegebedürftigen befinden sich in den Pflegegraden 2 und 3.
  • Ca. 70% der aktuell Pflegebedürftigen werden zuhause gepflegt.
Leistung auch bei häuslicher Pflege durch LaienViele Gesellschaften erbringen die vereinbarte Leistung egal von wem oder wo Sie sich pflegen lassen.

Laienpflege: Pflege durch Familienangehörige
Verzicht auf
Wartezeiten
Die meisten Anbieter einer Pflegezusatzversicherung verzichten generell auf Wartezeiten.

Besonderheit Pflege Bahr:
Bei einem reinen Pflege Bahr Tarif beträgt die Wartezeit generell 5 Jahre.
Verzicht auf
Karenzzeiten
Karenzzeit ist der Zeitraum zwischen Eintritt der Pflegedürftigkeit und erstmaliger Auszahlung der Leistung. Karenzzeiten sind in der privaten Pflegeversicherung nicht üblich.
Beitragsfreiheit im
Leistungsfall
Je nach Gesellschaft und Tarif ist eine Beitragsfreiheit ab Pflegegrad 1,2 oder 3 bereits enthalten oder kann gegen Zusatzbeitrag mit eingeschlossen werden.

Sollte der gewünschte Tarif keine Beitragsbefreiung beinhalten, können Sie auch die Absicherung in den Pflegegraden etwas höher wählen um so die fehlende Beitragsbefreiung im Leistungsfall auszugleichen.

Besonderheit Pflege Bahr:
Bei allen reinen Pflege Bahr Tarifen wird keine Beitragsbefreiung angeboten. (gesetzliche Regelung)

EinmalleistungEine zusätzliche Sonderzahlung in Form einer Einmalleistung bei erstmaliger Pflegebedürftigkeit verschafft Ihnen den finanziellen Spielraum für z. B. Wohnungsumbauarbeiten.
DynamikEine Dynamik bietet die Möglichkeit die vereinbarte Leistung in regelmäßigen Abständen anzupassen. Die Möglichkeit einer dynamischen Anpassung ist sehr wichtig, denn nur so können Sie Ihren Versicherungsschutz ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen.

Wichtig: Entgegen vieler Meinungen ist eine Dynamik niemals ein Pflichtprogramm und kann auf Wunsch problemlos ausgesetzt werden.
Einfacher
Nachweis der
Pflegebedürftigkeit
Die meisten Gesellschaften verzichten auf eine separate Prüfung und richten sich nach dem Einstufungsbescheid der gesetzlichen Pflegeversicherung.
BeitragsstabilitätGerade bei kleinen Gesellschaften oder bei den angebotenen Pflege Bahr Tarifen (ohne Gesundheitsprüfung) ist das Risiko stark steigender Beiträge sehr hoch.
GeltungsbereichGeltungsbereich ist der Bereich in dem der Versicherungsschutz gewährleistet wird. Die meisten Gesellschaften bieten Versicherungsschutz im Gebiet der Europäischen Union, teilweise sogar weltweit.
Verzichtet der
Versicherer auf das ordentliche Kündigungsrecht
Wenn eine Gesellschaft nicht auf ihr Recht zur ordentlichen Kündigung verzichtet, kann diese Sie „ohne Angabe von Gründen“ aus dem bestehenden Vertrag kündigen.
Geschlossene GesundheitsfragenGesundheitsfragen die eine einfache und eindeutige Antwort ermöglichen: Zu diesen gehören gezielte Fragen nach bestimmten Diagnosen. Bei offenen Gesundheitsfragen (wie z. B.: Wurden Sie in den letzten 5 Jahren ärztlich beraten, behandelt oder untersucht?) riskieren Sie unwissentlich Falschangaben. Der Versicherer kann auch in diesem Fall die Leistung verweigern.
Absicherungshöhe in den einzelnen Pflegegraden

Eine vernünftig gewählte Absicherungshöhe ist immer ratsam. Bei allen ungeförderten Pflegezusatz-Tarifen ist die Absicherungshöhe frei wählbar.

Unsere Empfehlung (monatliche Absicherung):

Pflegegrad12345
Pflege Zuhause300€600€1.050€1.500€2.100€
Vollstationäre Pflege300€2.100€2.100€2.100€2.100€


Besonderheit Pflege Bahr:
Die maximale Absicherungshöhe wird von der jeweiligen Gesellschaft festgelegt und ist meist ab einem Eintrittsalter von 45 Jahren auf das gesetzliche Minimum begrenzt.

Pflege Bahr zu wenig (monatliche Absicherung):  

Pflegegrad12345
Pflege Zuhause60€120€180€240€600€
Vollstationäre Pflege60€120€180€240€600€

Die 70 / 70 Regel –> Legen Sie Ihren Fokus auf die richtigen Pflegegrade

  • Ca. 70% der aktuell Pflegebedürftigen befinden sich in den Pflegegraden 2 und 3.
  • Ca. 70% der aktuell Pflegebedürftigen werden zuhause gepflegt.
Leistung auch bei häuslicher Pflege durch Laien

Viele Gesellschaften erbringen die vereinbarte Leistung egal von wem oder wo Sie sich pflegen lassen.

Laienpflege: Pflege durch Familienangehörige

Verzicht auf Wartezeiten

Die meisten Anbieter einer Pflegezusatzversicherung verzichten generell auf Wartezeiten.

Besonderheit Pflege Bahr:
Bei einem reinen Pflege Bahr Tarif beträgt die Wartezeit generell 5 Jahre.

Verzicht auf Karenzzeiten

Karenzzeit ist der Zeitraum zwischen Eintritt der Pflegedürftigkeit und erstmaliger Auszahlung der Leistung. Karenzzeiten sind in der privaten Pflegeversicherung nicht üblich.

Beitragsbefreiung im Leistungsfall

Je nach Gesellschaft und Tarif ist eine Beitragsfreiheit ab Pflegegrad 1,2 oder 3 bereits enthalten oder kann gegen Zusatzbeitrag mit eingeschlossen werden.

Sollte der gewünschte Tarif keine Beitragsbefreiung beinhalten, können Sie auch die Absicherung in den Pflegegraden etwas höher wählen um so die fehlende Beitragsbefreiung im Leistungsfall auszugleichen.

Besonderheit Pflege Bahr:
Bei allen reinen Pflege Bahr Tarifen wird keine Beitragsbefreiung angeboten. (gesetzliche Regelung)

Einmalleistung

Eine zusätzliche Sonderzahlung in Form einer Einmalleistung bei erstmaliger Pflegebedürftigkeit verschafft Ihnen den finanziellen Spielraum für z. B. Wohnungsumbauarbeiten.

Dynamik

Eine Dynamik bietet die Möglichkeit die vereinbarte Leistung in regelmäßigen Abständen anzupassen. Die Möglichkeit einer dynamischen Anpassung ist sehr wichtig, denn nur so können Sie Ihren Versicherungsschutz ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen.

Wichtig: Entgegen vieler Meinungen ist eine Dynamik niemals ein Pflichtprogramm und kann auf Wunsch problemlos ausgesetzt werden.

Einfacher Nachweis der Pflegebedürftigkeit

Die meisten Gesellschaften verzichten auf eine separate Prüfung und richten sich nach dem Einstufungsbescheid der gesetzlichen Pflegeversicherung.

Beitragsstabilität

Gerade bei kleinen Gesellschaften oder bei den angebotenen Pflege Bahr Tarifen (ohne Gesundheitsprüfung) ist das Risiko stark steigender Beiträge sehr hoch.

Geltungsbereich

Geltungsbereich ist der Bereich in dem der Versicherungsschutz gewährleistet wird. Die meisten Gesellschaften bieten Versicherungsschutz im Gebiet der Europäischen Union, teilweise sogar weltweit.

Verzichtet der Versicherer auf das ordentliche Kündigungsrecht

Wenn eine Gesellschaft nicht auf ihr Recht zur ordentlichen Kündigung verzichtet, kann diese Sie „ohne Angabe von Gründen“ aus dem bestehenden Vertrag kündigen.

Geschlossene Gesundheitsfragen

Gesundheitsfragen die eine einfache und eindeutige Antwort ermöglichen: Zu diesen gehören gezielte Fragen nach bestimmten Diagnosen. Bei offenen Gesundheitsfragen (wie z. B.: Wurden Sie in den letzten 5 Jahren ärztlich beraten, behandelt oder untersucht?) riskieren Sie unwissentlich Falschangaben. Der Versicherer kann auch in diesem Fall die Leistung verweigern.

Aktuelles

Private Pflegeversicherung für Rentner. Übersicht der Tarife und Gesellschaften

Private Pflegezusatzversicherung für Rentner

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Übersicht zu Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege: Definition, Unterschiede, Voraussetzungen, Antrag

Kurzzeitpflege & Verhinderungspflege
in der Pflegeversicherung  

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Informationen zu den Anbietern einer privaten Pflegezusatzversicherung, welche auch einer Arthritis die gewünschte Pflegeabsicherung bieten.

Pflegeversicherung trotz Arthritis

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