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Dieser Tarif wird von der AXA nicht mehr angeboten.

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Die neue Pflegezusatzversicherung der AXA, Flex-U, ist von den Leistungen her identisch mit dem alten Flex Tarif. Der Unterschied zwischen den beiden Tarifen besteht lediglich in den Beiträgen. Beim neuen Tarif Flex-U wurden die Beiträge nach Unisex kalkuliert.

Tarifinformationen AXA Flex-U

Der Tarif Flex-U von der AXA gehört zu den flexiblen Tarifen hier kann man die Leistungen für die Pflegestufen 1 – 3 individuell anpassen. Die Absicherung bei Demenz / Pflegestufe 0 beträgt generell mindestens 20% von der gewünschten Absicherung der Pflegestufe 1. Maximal kann man die Absicherung in der Pflegestufe 0 auf das gleiche Niveau der Pflegestufe I anheben. Somit kann man sich in der privaten Pflegeversicherung der AXA auch in Pflegestufe 0 ordentlich absichern.

Die AXA zahlt bei häuslicher und stationärer Pflege jeweils das vereinbarte Pflegetagegeld in den einzelnen Pflegestufen.

Förderfähig nach Pflege Bahr
Nein der Tarif Flex-U ist nicht förderfahig. Den förderfähigen Pflege Bahr  Tarif  der Axa, finden Sie unter anderem auch in unserem Vergleichsrechner unter dem Reiter Pflege Bahr.

Leistung auch bei Pflege durch Familienangehörige / Laienpflege
Ja, bei Pflege durch Familienangehörige oder Laien bekommt man auch das vereinbarte Pflegetagegeld der jeweiligen Pflegestufe.

Beitragsfreiheit im Leistungsfall
Ja, besteht für eine versicherte Person eine Pflegebedürftigkeit mindestens nach Pflegestufe I, so ist der Versicherungsnehmer von der Verpflichtung zur Beitragszahlung befreit.

Einmalleistung bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit
Nein

Dynamik ohne erneute Gesundheitsprüfung
Ja, die Axa erhöht das versicherte Pflegegeld ohne erneute Gesundheitsprüfung alle drei Jahre um 10% des zuletzt vereinbarten Satzes. Das Pflegegeld wird hierbei auf volle 10,-€ gerundet. Voraussetzung hierfür ist:

  • Das die Versicherte Person das 21. Lebensjahr vollendet hat
  • Das die Versicherte Person, zur Zeit der planmäßigen Erhöhung keinen Anspruch auf Zahlung von Pflegegeld hat

Verzicht auf Wartezeit
Ja, der Versicherer verzichtet auf eine Wartezeit.

Verzichtet der Versicherer auf das ordentliche Kündigungsrecht?
Ja, der Versicherer verzichtet auf das ordentliche Kündigungsrecht.

Leistung bei Pflegebedürftigkeit durch Suchterkrankung
Ja, auch wenn die Pflegebedürftigkeit auf einer Suchterkrankung beruht leistet der Versicherer.

Leistung bei stationärem Aufenthalt im Krankenhaus
Ja, auch bei einer vollstationären Heilbehandlung leistet der Versicherer.

Leistung bei stationärer Reha oder Kur
Ja, auch bei einer stationären Rehabilitationsmaßnahme, Kur- oder Sanatoriumsbehandlung leistet der Versicherer.

Geltungsbereich Weltweit
Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf die Pflege im Gebiet der Europäischen Union sowie der Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum und der Schweiz.

Höchstes Aufnahmealter
Maximal ist eine Aufnahme bis zum 75. Lebensjahr in die Pflegezusatzversicherung Flex-U möglich.

Maximal versicherbare Tagessätze
Maximal kann ein Tagessatz von 150 Euro, in Pflegestufe III versichert werden.

Recht auf Tarifanpassung bei einer Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung
Wenn der Gesetzgeber die Definition der „Pflegebedürftigkeit“ ändert kann die versicherte Person das monatliche Pflegegeld um maximal 500 Euro anheben. Eine erneute Gesundheitsprüfung ist nicht fällig. Außerdem besteht die Möglichkeit, nicht versicherte Pflegestufen hinzu zu versichern. Voraussetzung: Die versicherte Person ist älter als 66 oder bereits pflegebedürftig.

* zum Beispiel: Die Einführung der neuen Pflegegrade ab 2017

Gesundheitsfragen im Tarif Flex-U der AXA

  • 1. Größe / Gewicht
  • 2. Besteht eine anerkannte Behinderung / Schwerbehinderung oder beziehen Sie Leistungen aufgrund einer Berufsunfähigkeit, einer Erwerbsunfähigkeit, einer Invalidität oder einer Pflegebedürftigkeit oder wurden solche jemals beantragt?
  • Bitte geben Sie die jeweils ursächliche/n Diagnose/n an.
  • 3. Bestehen bei Ihnen durch einen Arzt oder andere Leistungserbringer im Gesundheitswesen diagnostizierte, dauerhafte oder immer wieder auftretende Krankheiten, Unfallfolgen, körperliche /geistige Veränderungen oder Funktionsbeeinträchtigungen – oder ist eine medikamentöse Behandlung / Therapie / Kontrolluntersuchung durch Ärzte oder andere Leistungserbringer im Gesundheitswesen notwendig oder angeraten?

Nicht anzeigepflichtig sind folgende Krankheiten, wenn sie als Einzeldiagnosen vorliegen:

Akne, Allergien, Bluthochdruck – wenn medikamentös gut eingestellt (Hypertonie), Cholesterinwerte – erhöhte, Divertikulitis (Darmdivertikel), Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Jodmangel, Migräne, Neurodermitis, Prostatavergrößerung – gutartige, Schielen, Schilddrüsenüber- oder -unterfunktion – die angeborene Schilddrüsenunterfunktion ist anzugeben, Schuppenflechte (Psoriasis), Sinusitis – chronische, Sodbrennen –ohne ursächliche Diagnose, Stottern, Tinnitus, Wechseljahresstörungen (Menopausensyndrom).

 Achtung: Personen ab dem 66. Lebensjahr müssen bei Antragstellung ein ärztliches Zeugnis vorlegen. Die Kosten für die Erstellung / Untersuchung werden von der AXA nicht übernommen.

Allgemein

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