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Dieser Tarif wird von der ARAG nicht mehr angeboten.

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Die ARAG hat ab Februar 2014 zwei neue Produkte im Bereich der privaten Pflegezusatzversicherung auf den Markt gebracht. Hier gibt es zum einen eine geförderte Pflegebahr Versicherung und zum anderen eine flexible Pflegezusatzversicherung. Bei dem Tarif PI handelt es sich um einen ungeförderten Pflegetagegeldtarif. Der Tarif PI wird von der ARAG in den Varianten Basis, Komfort und Premium angeboten. Das höchste Absicherungsniveau bekommt man in der Premium Version geboten. In dieser Variante bekommt man monatlich 1950 Euro in Pflegestufe III und 600 Euro in Pflegestufe 0. Außerdem kann man sich individuell absichern. Hierzu besteht im Tarif PI die Möglichkeit den Tarif flexibel zu gestalten.

Tarifinformationen ARAG PI

Förderfähig nach Pflege Bahr
Nein der Tarif PI ist nicht förderfahig. Den förderfähigen Pflege Bahr  Tarif  der Arag finden Sie unter anderem auch in unserem Vergleichsrechner unter dem Reiter Pflege Bahr.

Leistung auch bei Pflege durch Familienangehörige / Laienpflege
Ja, bei Pflege durch Familienangehörige oder Laien bekommt man auch das vereinbarte Pflegetagegeld der jeweiligen Pflegestufe.

Beitragsfreiheit im Leistungsfall
Ja, besteht für eine versicherte Person eine Pflegebedürftigkeit mindestens nach Pflegestufe 0, so ist der Versicherungsnehmer von der Verpflichtung zur Beitragszahlung befreit.

Einmalleistung bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit
Bei erstmaligem Anspruch auf Pflegeleistungen bekommt die versicherte Person eine Sonderzahlung in Höhe des 60-fachen Tagessatzes der jeweiligen Stufe.

Dynamik ohne erneute Gesundheitsprüfung
Die ARAG passt die Leistungen in allen Pflegestufen entsprechend der Entwicklung der allgemeinen Lebenshaltungskosten an. Dieser Anpassungssatz wird jedoch maximal auf 10 % begrenzt.

Verzicht auf Wartezeit
Ja, der Versicherer verzichtet auf in der Pflegeversicherung PI auf eine Wartezeit.

Verzichtet der Versicherer auf das ordentliche Kündigungsrecht?
Ja, der Versicherer verzichtet auf das ordentliche Kündigungsrecht.

Leistung bei Pflegebedürftigkeit durch Suchterkrankung
Ja, auch wenn die Pflegebedürftigkeit auf einer Suchterkrankung beruht leistet der Versicherer.

Leistung bei stationärem Aufenthalt im Krankenhaus
Ja, auch bei einer vollstationären Heilbehandlung leistet der Versicherer.

Leistung bei stationärer Reha oder Kur
Ja, auch bei einer stationären Rehabilitationsmaßnahme, Kur- oder Sanatoriumsbehandlung leistet der Versicherer.

Geltungsbereich Weltweit
Der Versicherungsschutz der Pflegezusatzversicherung PI erstreckt sich auf die Mitgliedstaaten der Europäischen Union und den Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum. Auch eine Erweiterung des Versicherungsschutzes auf weltweit ist möglich.

Höchstes Aufnahmealter
Maximal ist eine Aufnahme bis zum 65. Lebensjahr möglich.

Maximal versicherbare Tagessätze
Maximal kann ein Tagessatz von
Pflegestufe 0 bis 100 Euro
Pflegestufe I bis 150 Euro
Pflegestufe II bis 150 Euro
Pflegestufe III bis 150 Euro versichert werden.

Recht auf Tarifanpassung bei einer Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung
Ja, wenn die gesetzliche Definition der Pflegebedürftigkeit* geändert wird, verpflichtet sich der Versicherer einen neuen bzw. veränderten Tarif anzubieten. Ein Wechsel in diesen Tarif ist bis zum Umfang der bisher abgesicherten Leistungen ohne erneute Gesundheitsprüfung möglich.

* zum Beispiel: Einführung Pflegegrade 2017

Achtung: Dies gilt laut Aussage des Versicherers und wird in den Vertragsbedingungen nicht erwähnt.

Gesundheitsfragen im Tarif PI der ARAG

1. Größe / Gewicht?

2. Trifft eine der folgenden Angaben auf Sie zu?
Es besteht Pflegebedürftigkeit bzw. es wurde ein Antrag auf Anerkennung einer Pflegestufe gestellt, oder es ist eine Antragsstellung geplant/angeraten, oder Sie haben bereits Leistungen aus der sozialen oder privaten Pflegepflichtversicherung bezogen.

Zu den Verrichtungen des täglichen Lebens gehören z.B. Waschen, Duschen, Darm- oder Blasenentleerung, Nahrungsaufnahme, An- und Auskleiden, Gehen, Stehen, Verlassen und Wiederaufsuchen der Wohnung. Sie haben dafür in den letzten zwölf Monaten Unterstützung oder Beaufsichtigung oder Anleitung mit dem Ziel der eigenständigen, teilweisen oder vollständigen Übernahme benötigt.

(Hinweis: Bei Kindern bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres bezieht sich diese Frage auf Hilfestellungen, die über die altersentsprechenden Unterstützungsleistungen hinausgehen).

3. Besteht oder bestand innerhalb der letzten fünf Jahre eine der folgenden Erkrankungen oder hat ein Arzt einen entsprechenden Verdacht geäußert?

Chromosomenveränderung:
Down-Syndrom (Trisomie 21)

Erkrankungen des Muskel-Skelettsystems:
Fibromyalgie, Gelenkarthrosen, Morbus Bechterew, Muskelschwund, Osteoporose, rheumatoide / chronische Arthritis

Erkrankungen des Zentralen-Nervensystems:
Alzheimer, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), Arteriosklerose, Ataxie, Chorea Huntington, Creutzfeldt-Jakob, Demenz, Epilepsie,  Hirntumor, Kinderlähmung, Koma, Multiple Sklerose, Myasthenia gravis, Parkinson-Erkrankung, Polyneuropathie, Querschnittslähmung, Schlaganfall

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems:
Angina Pectoris, Arterienaneurysma, Embolie, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Herzklappenerkrankungen, Koronare Herzkrankheit (KHK), Ulcus cruris (chronisches Unterschenkelgeschwür), Vorhofflimmern

Erkrankungen/Schädigungen innerer Organe und Stoffwechselerkrankungen:
Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), chronische Lebererkrankung, chronische Nierenerkrankungen, Colitis ulcerosa, Diabetes mellitus, Lungenemphysem, Morbus Crohn, Mukoviszidose, Strahlenfolgen, Zustand nach Organtransplantation

Krebserkrankungen und Infektionskrankheiten:
Alle Arten von malignen (bösartigen) Tumorerkrankungen, HIV-Infektion, Leukämie, Osteomyelitis, Tuberkulose

Psychische-Erkrankungen und Suchterkrankungen:
Alkohol-/Drogen-/Medikamentenabhängigkeit, Autismus, Depressionen, Psychose, Schizophrenie

4. Besteht bei Ihnen eine anerkannte Behinderung oder läuft ein Feststellungsverfahren nach SGB IX bzw. ist eines geplant/angeraten, oder trifft es zu, dass Sie Leistungen wegen Erwerbsminderung, Berufsunfähigkeit, Erwerbsunfähigkeit oder Dienstunfähigkeit bereits erhalten bzw. beantragt haben?